Mit der interreligiösen Dialog- und Aktionswoche ida besteht im Kanton St.Gallen eine Plattform für Begegnung und Austausch. Laufend, vermehrt aber in der Woche vor dem Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag finden im ganzen Kanton ida-Veranstaltungen statt.

Projektausschuss

Die operative Leitung der ida liegt beim Projektausschuss, der sich zusammensetzt aus Personen aus allen Teilen des Kantons St. Gallen. Er koordiniert die Durchführung der ida-Woche, baut regionale Netzwerke aus und leistet die Öffentlichkeitsarbeit.

Die Mitglieder des Projektausschusses stehen für Fragen und weitere Auskünfte zur Verfügung und können per E-Mail kontaktiert werden. Vertreterinnen und Vertreter lokaler Religionsgemeinschaften und andere ida-Interessiert sind eingeladen, in den regionalen ida-Gruppen mitzuwirken.

Aktuell setzt sich der Projektausschuss der ida aus folgenden Personen zusammen:


Beirat

Der Beirat begleitet die ida ideell, aufmerksam und kritisch. Die Beiratsmitglieder eröffnen die ida, nehmen an Veranstaltungen teil, machen die ida und die «St.Galler Erklärung» bekannt und sind Botschafterinnen und Botschafter für den interreligiösen Dialog. Zum Beirat gehören folgende Personen:

  • Martin Klöti (Regierungsrat, Vorsteher Departement des Innern des Kantons St. Gallen)
    «Unsere globale Welt muss die Koexistenz einer Religionsvielfalt im täglichen Umgang mit unseren Mitmenschen als Herausforderung annehmen. Der interreligiöse Dialog ist ein wichtiger Teil davon.»
     
  • Markus Büchel (Bischof von St.Gallen)
    «Die interreligiöse Dialog- und Aktionswoche ida ist eine wertvolle Möglichkeit, Gemeinsamkeiten zu erkennen und Gemeinschaft zu fördern.»

  • Martin Schmidt (Kirchenratspräsident der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St.Gallen)
    «Das Reden miteinander ist immer besser als das Reden übereinander.»

  • Bekim Alimi (Präsident Dachorganisationen Islamischer Gemeinden der Ostschweiz und des Fürstentums Liechtenstein DIGO)
    «Toleranz besteht in der freien Anerkennung von Freiheit und Würde jedes Menschen und der soziale Status eines Menschen sollte nicht von seiner Geburt bestimmt werden.»

  • Ann-Katrin Gässlein (Vertreterin Runder Tisch der Religionen St. Gallen und Umgebung)
    «Religionen mit ihren sinn- und wertestiftenden Erzählungen und Symbolsystemen fordern die heutige Welt heraus. Der interreligiöse Dialog enthält grosse Kraft, sich in gesellschaftliche Debatten einzubringen.»

Noch offene Fragen?

Marlen Rutz Cerna

Projektleiterin

Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung

Amt für Soziales

Spisergasse 41
9001 St.Gallen