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Mit präventiven Massnahmen sollen im Grundsatz negative Entwicklungen wie Kindeswohlgefährdungen und deren Folgen vermieden oder vermindert sowie Probleme aufgefangen werden, bevor sie chronisch sind.

Präventionsverständnis im Kindesschutz

Massnahmen im Kindesschutz sollen möglichst zu verschiedenen Zeitpunkten Gefährdungen vermindern helfen, wiederkehrend sowie bei verschiedenen Zielgruppen ansetzen. Die Prävention muss sich zudem daran orientieren, dass die Lebensbedingungen ein Kind entweder im Moment akut schädigen oder es bezüglich seiner Zukunft beeinträchtigen können. Schwerwiegende negative psychosoziale Kindheitserfahrungen können die Gesundheit langfristig beeinträchtigen. Dies spricht dafür, der Prävention im Kindesschutz Bedeutung beizumessen.

Präventive Angebote

Grundsätzlich können alle Angebote von Akteurinnen und Akteuren im Kindesschutz präventiven Charakter haben, weil sich Prävention und Intervention nicht eindeutig voneinander abgrenzen lassen. 

Nachfolgend wird auf ausgewählte Angebote im Kanton St.Gallen hingewiesen:

Noch offene Fragen?

Selina Rietmann

Koordination Kinder- und Jugendschutz

Kinder- und Jugendkoordination

Amt für Soziales

Spisergasse 41
9001 St.Gallen