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Das Konzept für die Refinanzierung von Integrationsmassnahmen für FL/VA im Kanton St.Gallen regelt die Rahmenbedingungen für die Verwendung der Mittel. Damit die Rechenschaftspflicht des Kantons gegenüber dem Bund erfüllt werden kann, sichert das KIG die Qualität der Massnahmen, die durch die Integrationspauschale refinanziert werden.

Umsetzung der Integrationsagenda Schweiz im Kanton St.Gallen

Sie bieten Massnahmen an, die von FL/VA besucht werden und möchten sich über die Rahmenbedingungen für die Refinanzierung erkundigen? Die Informationen für Organisationen, die Massnahmen im Bereich Arbeitsmarktintegration und soziale Integration anbieten, finden Sie auf dieser Seite unten im entsprechenden Akkordeonmenu.

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FL/VA, die nach der Kollektivphase entsprechend vorbereitet in den Gemeinden Wohnsitz nehmen, wenden sich an das Sozialamt der Wohnsitzgemeinde, das die Fallführung übernimmt. Dieses entscheidet zusammen mit dem/der FL/VA über die zu besuchenden Integrationsmassnahmen und finanziert vor. Sie rechnen also immer mit der fallführenden Stelle ab. Massnahmen können dann unkompliziert und einfach eingeleitet werden, wenn sie im Katalog «Massnahmen zur Arbeitsintegration» oder im Katalog soziale Integration gelistet sind. Diese Massnahmen können bis zum gemeindespezifischen Beitragsmaximum refinanziert werden. 

Dokumente
- Konzept für die Refinanzierung (ab 01.12.19)
- Konzept für die Refinanzierung (bis 30.11.19)
- Umsetzungskonzept IAS im Kanton St.Gallen
- Katalog «Massnahmen zur Arbeitsintegration»
- Katalog soziale Integration (folgt)

Noch offene Fragen?

Daniela Eigenmann

Flüchtlingskoordinatorin

Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung

Amt für Soziales

Spisergasse 41
9001 St.Gallen