Schülerinnen und Schüler verschiedener Herkunft besuchen die Volksschule im Kanton St.Gallen. Die Schule nimmt diesbezüglich eine wichtige Integrationsfunktion wahr.

Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund

Der Erziehungsrat beschreibt in einem Kreisschreiben die Grundsätze rund um die Thematik Migration.

Wir stehen den Schulen bei Fragen zur Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund unterstützend zur Seite. Weitere Ausführungen zum Deutschunterricht für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund finden sich hier.

Die Schülerinnen und Schüler erweitern die Kompetenzen in der Erstsprache und in den Kenntnissen über die Herkunftskultur im HSK-Unterricht. Informationen dazu Unterricht finden Sie hier.

Schülerinnen und Schüler aus dem Asylbereich

Mit dem Vollzug des revidierten Asylgesetzes vom 1. März 2019 hat sich die Beschulung von Kindern und Jugendlichen aus dem Asylbereich verändert. In folgenden Dokumenten finden Sie aktualisierte Informationen.

Berufswahl: Spezialfall Flüchtlinge

Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe oder eines Brückenangebots, die anerkannte Flüchtlinge, vorläufige aufgenommene Flüchtlinge oder andere vorläufig aufgenommene Ausländerinnen und Ausländer sind, sind «Schnupperlehren» und Berufserkundigungen von bis zu zwei Wochen nicht meldepflichtig. Treten sie eine Lehre an, so muss zusätzlich zur Genehmigung des Lehrvertrags durch das Amt für Berufsbildung der Lehrantritt mit dem Formular des Staatssekretariats für Migration (SEM) gemeldet werden.

Weitere Hinweise finden sich auf dem Merkblatt Meldepflicht – Anstellungsmöglichkeiten und -bedingungen für Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen.

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