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Mit dem Neubau des Fachhochschulzentrums wird das Bildungs- und Forschungsangebot am Standort St.Gallen um ein zentrales Element ergänzt. Das Turmgebäude bezieht sich städtebaulich auf die Türme der Hauptpost und des Rathauses.

Aussenansicht Fachhochschule St.Gallen

Situation

Mit dem Neubau des Fachhochschulzentrums wird das Bildungs- und Forschungsangebot am Standort St.Gallen um ein zentrales Element ergänzt. Die Universität, die Empa und das Bundesverwaltungsgericht bildet zusammen mit dem neuen Fachhochschulzentrum ein attraktiveres Cluster, in dem spezifisches Wissen generiert und angewandt wird. Der nahe gelegene Hauptbahnhof gewährleistet eine sehr gute öffentliche Verkehrsanbindung und schafft gute Voraussetzungen für die Entwicklung der Fachhochschule.

Baukörper

Der blockartige, 18 Meter hohe Sockelbau vervollständigt den Stadtkörper zwischen Rosenberg- und Lagerstrasse und schafft einen Bezug zur rechtwinkligen Struktur des Bahnhofquartiers. Im Innern des Baus erhebt sich ein 66 Meter hoher Turm. Das Turmgebäude bezieht sich städtebaulich auf die Türme der Hauptpost und des Rathauses. Das neue Fachhochschulzentrum wird damit auch optisch zu einer wichtigen städtischen Institution. Im fünfgeschossigen Sockel des Gebäudes sind die Seminar- und Gruppenräume ringförmig angeordnet. Das Erdgeschoss beinhaltet die publikumsintensiven Räume der Hörsäle, der Mensa und der Cafeteria. Im Turm befinden sich die Institute und die Verwaltung, während in den Untergeschossen Technik, eine öffentliche Parkgarage, Bahnhofsvorfahrt und eine bewachte Velostation realisiert worden sind.

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