Wir setzen uns dafür ein, dass die Schäden durch invasive gebietsfremde Arten klein bleiben und die Bekämpfungsressourcen effizient eingesetzt werden. Unsere Neophytenstrategie zeigt die Massnahmen bei den Pflanzen auf.

Riesenbärenklau (Quelle: Baudirektion Kanton Zürich)

Im Kanton St.Gallen bekämpfen wir invasive Neobiota aktiv, um negative Auswirkungen auf unsere heimischen Arten und Lebensräume zu minimieren. Die eidgenössische Freisetzungsverordnung regelt den Umgang mit gebietsfremden Pflanzen und Tieren in der Schweiz. Unter anderem benennt sie elf Pflanzen und drei Tiere, mit denen der Umgang verboten ist. Eine Auswahl: 

  • Amerikanische Goldruten inkl. Hybride
  • Aufrechte Ambrosie
  • Asiatische Staudenknöteriche inkl. Hybride
  • Essigbaum
  • Drüsiges Springkraut
  • Riesenbärenklau
  • Schmalblättriges Greiskraut
  • Asiatischer Marienkäfer
  • Rotwangen-Schmuckschildkröte

Als invasive Neobiota bezeichnet man ab dem Jahr 1492 von anderen Erdteilen nach Europa eingebrachte Pflanzen (Neophyten) oder Tiere (Neozoen), die sich hier massiv ausbreiten.

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