Das Altersleitbild enthält die wichtigsten Ziele und Mittel einer Alterspolitik. Es dient den Gemeinden den Einrichtungen als Orientierung für ihre Altersarbeit.

Gemeinden sind wichtige Akteurinnen

Mit dem Sozialhilfegesetz, das im Jahr 1998 in Kraft getreten ist, wurde die Hauptverantwortung für die Alterspolitik bei den politischen Gemeinden übertragen. Der Kanton wirkt vor allem koordinierend und vernetzend.

Grundlagen und Arbeitsmittel

Das Altersleitbild kann den Gemeinden als wichtige Grundlage für ihre Alterspolitik dienen. Die Richtlinien zur baulichen Gestaltung von Betagtenheimen, die sich auf den Seiten 76 bis 81 des Altersleitbildes befinden, sind nicht mehr in Kraft. Informationen zu den aktuell gültigen Anforderungen an den Bau von Betagten- und Pflegeheimen finden Sie auf der Seite «Qualität».

Das Amt für Soziales hat zudem eine Übersicht zusammengestellt mit verschiedene Publikationen und Arbeitsmitteln, die für die kommunale Alterspolitik und -arbeit hilfreich sein können.

Ambulant und stationär

Pro Senectute Kanton St.Gallen, CURAVIVA St.Gallen und der Spitex-Verband St.Gallen haben zusammen ein Positionspapier erarbeitet, in welchem die drei Organisationen bezüglich Betreuung und Pflege von Betagten für die Strategie «ambulant mit stationär» plädieren.

Noch offene Fragen?

Barbara Widmer

Angebotsplanung, Altersfragen und Koordination

Abteilung Alter

Amt für Soziales

Spisergasse 41
9001 St.Gallen