Amt für Soziales
Newsletter Kinder Jugend Familie
Folgende Inhalte erwarten Sie in diesem Newsletter:
- Stand politische Geschäfte im Bereich Kinder, Jugend und Familie
- Gewaltfreie Erziehung – Inkrafttreten voraussichtlich am 1. Juli 2026 und Hinweise auf Fachexpertise und Angebote
- STEPbySTEP – der Kompass im Umgang mit herausfordernden Situationen im Schulalltag (abgestimmt mit heb!)
- Hilfsmittel für die Schaffung kinderfreundlicher Lebensräume in Gemeinden und Städten
- RegioForum «Mental Load – der ständige Stress im Kopf», 29. April 2026 in St.Gallen oder 21. Oktober 2026 in Sargans
- und vieles mehr
Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und Inspiration für Ihr wertvolles Engagement zugunsten von Kindern und Jugendlichen. Gerne stehen wir für Anliegen rund um diesen Newsletter neues Fenster und allgemein im Bereich Kinder- und Jugendpolitik sowie Familienförderung zur Verfügung.
Selina Rietmann und Mirjam Schegg, Kinder- und Jugendkoordination
Claudia Wiedemann Zaugg, Familienförderung und soziale Sicherung
Informationen
Stärkung der frühen Förderung – Sammelvorlage «EPAFF» zugeleitet
Die Sammelvorlage «Erledigung parlamentarischer Aufträge im Bereich der frühen Förderung (EPAFF neues Fenster)» schlägt ein Massnahmenpaket vor, mit dem Kinder in den ersten Lebensjahren stärker gefördert werden sollen. Dieses enthält insbesondere eine Angebots- und Konzeptpflicht für Gemeinden im Bereich der frühen Förderung sowie einen vorschulischen Erstkontakt mit einer Fachperson im Bereich der frühen Kindheit mit Möglichkeit für anschliessende Besuchsempfehlungen. Die Regierung hat die Vorlage Ende 2025 verabschiedet und dem Kantonsrat zur Beratung zugeleitet (vgl. Medienmitteilung neues Fenster). Die erste Lesung findet voraussichtlich in der Sommersession 2026 statt. Mit der Vorlage kann ein entscheidender Schritt zur Stärkung der frühen Förderung sowie für einen gelingenden Schuleintritt geleistet werden.
Totalrevision Volksschulgesetz – Vernehmlassung ab März 2026 geplant
Das geltende Volksschulgesetz ist über 40 Jahre alt und wurde seither nur punktuell mit 28 Nachträgen angepasst. Der Kantonsrat erteilte deshalb im November 2022 im Zusammenhang mit der Beratung des Berichts 40.22.01 «Perspektiven der Volksschule 2030» einen Auftrag zur Totalrevision des Volksschulgesetzes neues Fenster. Die Projektarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren und die Eröffnung der Vernehmlassung ist aktuell für Mitte März 2026 geplant.
Familienergänzende Kinderbetreuung – wichtige Schritte in der Förderung eines chancengerechten Zugangs
- Totalrevision Kinderbetreuungsgesetz – Volksabstimmung voraussichtlich im Juni 2026 neues Fenster: Mit der Revision des Gesetzes über Beiträge für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung (KiBG) will der Kanton den politischen Gemeinden, den Erziehungsberechtigten und den Betreuungseinrichtungen ein modernes, einheitliches und subjektorientiertes Förder- und Finanzierungssystem zur Verfügung stellen. Der Kantonsrat hat die Totalrevision in der Wintersession 2025 verabschiedet. Gegen den Entscheid wurde das Ratsreferendum ergriffen. Die St.Galler Bevölkerung wird voraussichtlich im Juni 2026 darüber abstimmen.
- Revision kantonales Behindertengesetz – Teilbereich Förderung Inklusive Kinderbetreuung neues Fenster: Mit der Revision des Gesetzes über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung (BehG) sollen die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung besser berücksichtigt werden können. Darin enthalten ist unter anderem eine Finanzierungslösung für die behinderungsbedingten Mehrkosten bei der familienergänzenden Kinderbetreuung. Die erste Lesung im Kantonsrat erfolgt in der Frühjahrssession 2026.
- Bundesgesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung neues Fenster (UKibeG): Das Parlament hat das UKibeG nach Bereinigung der letzten Differenzen und insgesamt fünfjähriger Beratung angenommen. Das weitere Vorgehen sowie der Zeitplan hängt nun unter anderem von der eingereichten Volksinitiative «Für eine gute und bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung für alle (Kita-Initiative)» ab.
Gewaltfreie Erziehung tritt voraussichtlich im Juli 2026 in Kraft
Das Eidgenössische Parlament hat im September 2025 die gewaltfreie Erziehung im Zivilgesetzbuch verankert. Dazu wurden zwei Ergänzungen im Artikel 302 ZGB zur Pflicht der Eltern zur Erziehung des Kindes vorgenommen. Diese legen einerseits fest, dass dabei keine Gewalt angewendet werden darf, und verpflichten andererseits die Kantone, dafür zu sorgen, dass sich Eltern und/oder Kinder bei Schwierigkeiten in der Erziehung an Beratungsstellen wenden können. Der Zeitpunkt der Inkraftsetzung ist voraussichtlich der 1. Juli 2026. Die Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) prüft derzeit den Koordinationsbedarf unter den Kantonen sowie finanzielle Möglichkeiten des Bundes zur Unterstützung einer nationalen Kampagne.
- Elterninformation und Beratung von Pro Juventute – Dossier «Gewaltfreie Erziehung» neues Fenster: Pro Juventute unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte mit hilfreichen Artikeln und Elternberatung dabei, Kinder gewaltfrei zu erziehen. Bei Bedarf wird an lokale Beratungs- und Unterstützungsangebote triagiert.
- Angebote des Kinderschutzzentrum – Beratung, Weiterbildung und Prävention neues Fenster: Das Kinderschutzzentrum unterstützt gewaltbetroffene Kinder, Jugendliche, sowie deren Umfeld und ist auch für Fach- und Drittpersonen da – vertraulich und kostenlos. Fachorganisationen können zudem ein spezialisiertes Präventions- und Weiterbildungsangebot nutzen. Zudem besteht mit dem multimedialen Anlass «Gewaltig» ein Angebot, das ganz allgemein erwachsene Personen im Umfeld von Kindern für Gewalt in der Erziehung und Auswirkungen von Partnerschaftsgewalt auf Kinder sensibilisiert und ermutigt, ohne über die persönliche Situation sprechen zu müssen.
- Informationen und Angebote von Kinderschutz Schweiz neues Fenster: Kinderschutz Schweiz setzt sich für den Schutz der Kinder vor Gewalt in der Erziehung ein. Dafür werden z.B. praxisnahe Angebote für Eltern, Erziehungsberechtigte und Fachpersonen zur Verfügung gestellt und das Netzwerk Gewaltfreie Erziehung koordiniert. Im Podcast «Gewaltfreie Erziehung» neues Fenster spricht zudem Damian Haas mit Stéphanie Bürgi-Dollet von Kinderschutz Schweiz über Ursachen und Folgen von körperlicher und psychischer Gewalt in Familien. Sie zeigen, wie Eltern Stress und Überforderung ohne Gewalt bewältigen und durch Wissen, Selbstreflexion und Unterstützung eine respektvolle, gewaltfreie Erziehung gestalten können.
Der neue Pandemieplan aus kinderrechtlicher Sicht
Der überarbeitete Pandemieplan neues Fenster der Schweiz stellt einen wichtigen Schritt hin zu einer kinderrechts- und chancengerechten Bewältigung von Krisen dar. Er erweitert den Fokus über klassische Themen hinaus und berücksichtigt explizit gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Die Verankerung von Verhältnismässigkeit und Chancengerechtigkeit sowie die Beachtung von Bildung, Freizeit, Wohnen, psychosozialer Unterstützung und Freiwilligenarbeit stärken die sozialen Strukturen und tragen dazu bei, die Auswirkungen von Pandemien abzufedern. Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz neues Fenster bietet eine Analyse zu ausgewählten Aspekten aus kinderrechtlicher Sicht.
Weitere Informationen
- Fünf polysportive Jugendsportcamps des Kantons St.Gallen im Jahr 2026 neues Fenster
- Kampagne des SSLV für Qualität in Spielgruppen neues Fenster
- Aufgezeichneter Livestream zur Ombudsstelle für Kinderrechte auf Bundesebene neues Fenster
- Rückblick auf die Wintersession des Netzwerks Kinderrechte Schweiz neues Fenster
- In Haushalten mit tiefen Einkommen jedes siebte Kind in wichtigen Lebensbereichen benachteiligt (SILC-Erhebung des Bundes) neues Fenster
Hilfsmittel und Publikationen
STEPbySTEP – der Kompass im Umgang mit herausfordernden Situationen im Schulalltag
Wie erkenne ich frühzeitig, wenn Kinder und Jugendliche Unterstützung brauchen? Wie handle ich sicher und professionell in schwierigen Situationen? STEPbySTEP neues Fenster bietet praxisnahe Orientierung für alle, die mit Kindern und Jugendlichen im Schulkontext arbeiten – von Lehrpersonen über Schulsozialarbeit bis zur Schulleitung. Mit kurzen Videos, konkreten Tools und Tipps von Expertinnen und Experten zeigt STEPbySTEP, wie Früherkennung gelingt, gibt wertvolle Hinweise auf Unterstützungsangebote und stärkt die Handlungssicherheit. STEPbySTEP ergänzt und nutzt insbesondere die Grundlagen und Instrumente zur Früherkennung von ungünstigen Entwicklungen und Kindeswohlgefährdung «heb! – hinschauen. einschätzen. begleiten.» (www.heb.sg.ch neues Fenster).
Kinderfreundliche Lebensräume – Rahmenbedingungen schaffen
Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht, in einem gesunden und sicheren Umfeld aufzuwachsen, in dem sie sich bestmöglich entwickeln können. Dazu braucht es die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen, die Kinderfreundlichkeit als Querschnittaufgabe anerkennt sowie evidenzbasiert, vernetzt und partizipativ angepackt wird.
Die UNICEF Initiative «Kinderfreundliche Gemeinde» neues Fenster unterstützt Gemeinden und Städte bei der Schaffung von Rahmenbedingungen, die genau das ermöglichen. UNICEF ermöglicht Schweizer Gemeinden und Städten eine Standortbestimmung zur Kinderfreundlichkeit und den Erwerb der Auszeichnung «Kinderfreundliche Gemeinde». Seit 2006 wurden 76 Gemeinden zertifiziert. Im Kanton St.Gallen neues Fenster tragen die Gemeinden Flawil und Uznach sowie die Städte Rapperswil-Jona, Wil und Buchs das Label «Kinderfreundliche Gemeinde» und haben teilweise bereits mehrere Rezertifizierungen und Aktionspläne erarbeitet und umgesetzt. Für übergeordnete Prozesse zur Förderung der Kinderfreundlichkeit können Gemeinden eine Unterstützung aus dem Kinder- und Jugendkredit neues Fenster erhalten.
Auch ohne Zertifizierungsprozess bietet die Initiative wertvolle Ressourcen wie z.B. das Handbuch «Planung und Gestaltung von kinderfreundlichen Lebensräumen neues Fenster» für Fachpersonen aus Raumplanung, Bau, Politik, Bildung, Gesundheit und weiteren Bereichen oder die Broschüre «Partizipation von Kindern und Jugendlichen neues Fenster» zu Möglichkeiten des Einbezugs von Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde.
Der Kanton bietet zudem eigene Grundlagen und Hilfsmittel zum Thema, wie etwa die Strategie Kinder- und Jugendpolitik neues Fenster oder den Leitfaden für die kommunale Kinder- und Jugendpolitik neues Fenster.
Überblick zu Kindesschutzmassnahmen und ausserfamiliären Platzierungen
- Kantonaler Kennzahlenbericht neues Fenster: Der Kanton St.Gallen und die neun regionalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden haben den Kennzahlenbericht für das Jahr 2024 veröffentlicht. Die Anzahl Massnahmen im Kindes- und im Erwachsenenschutz sind weiterhin stabil. Im schweizerischen Vergleich liegt der Kanton St.Gallen leicht unter dem nationalen Durchschnitt. Der Kennzahlenbericht dokumentiert auch die Anzahl Unterbringungen in Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie in Pflegefamilien. Die Zahl der platzierten Kinder und Jugendlichen ist sowohl bei den zivilrechtlichen Unterbringungen, strafrechtlichen Platzierungen, Notfallplatzierungen sowie auch bei den Pflegefamilien leicht gesunken. Erklärungen zu den verschiedenen Kindesschutzmassnahmen finden sich unter KESB.KURZ.ERKLÄRT neues Fenster.
- Nationale Statistik – Machbarkeitsstudie Statistische Erfassung von ausserfamiliär untergebrachten Kindern neues Fenster: Der Bundesrat will eine nationale Statistik über die ausserfamiliäre Unterbringung von Kindern schaffen (vgl. Bericht von 2021 neues Fenster). Die in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie präsentiert nun eine gemeinsame Definition der Formen von ausserfamiliär untergebrachten Kindern und schlägt drei Szenarien für die Schaffung einer nationalen Statistik vor. Für die Erhebung der definierten Daten fehlt jedoch eine umfassende gesetzliche Grundlage. In der Botschaft zur Revision des Kindes- und Erwachsenenschutzgesetztes neues Fenster (vgl. Abschnitt 3.7) hat der Bundesrat eine entsprechende Änderung im ZGB vorgeschlagen. Weiter wird die Schaffung nötiger gesetzlicher Grundlagen im Rahmen der Prüfung des Revisionsbedarfs der PAVO untersucht (Postulats 22.4407 Roduit neues Fenster).
Ein neuer Berufskodex mit Begleitressourcen für die Soziale Arbeit
AvenirSocial hat den überarbeiteten und neu gestalteten Berufskodex neues Fenster für die Soziale Arbeit veröffentlicht. Nebst den bewährten Grundprinzipien enthält er auch neue Aspekte wie Nachhaltigkeit, Prävention oder der Umgang mit Digitalität. Ergänzt wird der Kodex durch ein Umsetzungsinstrument sowie diverse Begleitmaterialien wie einen Leitfaden zum Umgang mit berufsethischen Dilemmata, theoretische Grundlagen, Praxisbeispiele und ein Hilfsmittel zur Auseinandersetzung mit konkreten Fallfragen.
Internetnutzung und Nutzung generativer KI
- Befragung des Bundes zur Internetnutzung – zunehmende Desinformation neues Fenster: Im Jahr 2025 nutzten mehr als zwei von fünf Personen künstliche Intelligenz (KI) zur Erstellung von Inhalten wie Texten oder Bildern. Bei den 15 bis 24-Jährigen waren es sogar vier von fünf Personen. Gleichzeitig sieht sich die Bevölkerung online vermehrt mit Desinformation, Hassreden oder Betrug konfrontiert. Junge Menschen unter 30 Jahren sind besonders häufig Desinformation und Hassbotschaften ausgesetzt.
- Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen – Nachbesserungen gefordert neues Fenster: Bis zum 16. Februar 2026 lief die Vernehmlassung zum vom Bundesrat vorgelegte Entwurf für ein Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen (KomPG). Dieser schützt Kinder und Jugendliche nach Ansicht mehrerer Kinder- und Jugendorganisationen nicht ausreichend. Sie fordern klare Nachbesserungen in einem 10-Punkte-Plan für einen wirksamen Jugendschutz auf digitale Plattformen.
- Sozialinfo-Fokus zu KI im Sozialbereich – Verantwortung übernehmen und Kompetenz entwickeln neues Fenster: Von grenzenloser Begeisterung bis zu Gefühlen existenzieller Bedrohung: Die Existenz von KI löst unterschiedlichste Reaktionen aus. Denn es ist längst klar, dass KI nicht kurzum wieder aus unserem Alltag verschwinden wird und dass ihre Anwendungen uns als Menschen und Gesellschaft mit vielen neuen Fragen konfrontieren. Im Umgang mit KI hilft ein strukturiertes Vorgehen, sich über Ziele klar zu werden und die nötigen Kompetenzen aufzubauen.
Wieder einmal reinschauen
- Familienzeiten neues Fenster: Wie gestalten Familien gemeinsame Zeiten? Was hält sie im Innersten zusammen? Welche Rituale pflegen sie? FamOS (Familien Ostschweiz) hat sich auf die Suche nach konsumfreien Aktivitäten und Ritualen gemacht. Entstanden ist eine Sammlung von Familien-Aktivitäten und Ritualen, die laufend ergänzt wird.
- Vätergeschichten neues Fenster: Seit dem Jahr 2012 existiert das Projekt Vätergeschichten – entwickelt von FamOS und männer.ch. In öffentlichen Schreibstuben, in Unternehmen, Schulen, Altersheimen und an vielen anderen Orten wurden seitdem Erinnerungen an Väter, Grossväter oder das eigene Vater-Sein gesammelt. Aus diesen Erzählungen – mittlerweile über 300 – entsteht ein anonymes Archiv von kurzen, oft sehr bewegenden Lebensepisoden. Vätergeschichten will zeigen, wie vielfältig Vaterschaft sein kann und gesellschaftliche Bilder von «Vatersein» erweitern.
Weitere Hilfsmittel und Publikationen
- Stimmungsflip von Pro Juventute – Stimmung im Regenbogen von 42 Gefühlen ausdrücken neues Fenster
- «Und du so?» Kartenspiel ab 10 Jahren – psychische Gesundheit spielerisch stärken neues Fenster
- sichergsund.ch – alle relevanten Hilfsmittel für Prävention und Gesundheitsförderung im Kanton St.Gallen gebündelt auf einem Fachportal (neu z.B. Stimmungsflips sowie STEPbySTEP) neues Fenster
- Wie findet man heraus, was Kinder unter Sicherheit und Geborgenheit verstehen? Zwei Wissenschaftlerinnen berichten von ihren Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt neues Fenster
- Newsletter von Infodrog u.a. zu neuen Trends wie Nikotin-Zahnstocher oder «Pingtok» auf TikTok, dem neuen Schweizer Suchtpanorama 2026 oder den Unterlagen zur Tagung «Substanzkonsum bei Jugendlichen 2026» neues Fenster
Veranstaltungen und Weiterbildungen
- jungspund Theater-Festival, 26. Februar bis 7. März 2026, St.Gallen neues Fenster
- Online-Infoanlass Weiterbildungen «Soziale Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien» der OST – Ostschweizer Fachhochschule, 11. März und 16. Juni 2026, St.Gallen neues Fenster
- Movetia Konferenz, 16. und 17. März 2026, Lugano neues Fenster
- Fachkonferenz der Kinderanwaltschaft Schweiz «Das Kind und die Justiz. Die Rechtsvertretung des Kindes als Teil einer kinderfreundlichen Justiz», 20. März 2026, Bern neues Fenster
- Info- und Vernetzungsveranstaltung Ombudsstelle Kinderrechte Ostschweiz (omki), 25. März 2026, St.Gallen neues Fenster
- Kinderkonferenz Pestalozzi, 23. bis 28. März 2026, Trogen neues Fenster
- Tagung der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) «Junge Erwachsene in prekären Lebenssituationen», 26. März 2026, Biel neues Fenster
- RegioForum Elternbildungsabend «Mental Load – der ständige Stress im Kopf», 29. April 2026 in St.Gallen oder 21. Oktober 2026 in Sargans neues Fenster
- Symposium Suchtprävention «Schlaf ist keine Nebensache – Über die stille Rolle des Schlafs in der Suchtprävention», 7. Mai 2026, St.Gallen neues Fenster
- Tagung «Kraftwerk Familie», 8. und 9. Mai 2026, Zürich neues Fenster
- Impuls-Veranstaltungen der Limita «Wie nah ist zu nah?», 12. Mai 2026 in Zürich oder 9. September 2026 online neues Fenster
- Schweizer Forum Kinder- und Jugendhilfe, 2. Juni 2026, Bern neues Fenster
- Neuer CAS «Krisenexpert:in für Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen» der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), ab 2. September 2026, Olten neues Fenster
- Save the Date: St.Galler Forum Elternbildungsanlass, 14. November 2026, Gossau neues Fenster
Footer
Amt für Soziales
Kinder- und Jugendkoordination
Familienförderung
Spisergasse 41
9001 St.Gallen