Diese Seite informiert über fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Sie bietet Hintergrundinformationen und Kontaktdaten für Betroffene: für ehemalige Heimkinder oder «Verdingkinder» und für Personen, die ohne gerichtliche Verurteilung in eine Straf- oder Erziehungsanstalt eingewiesen wurden. Die Übersichtsseite wendet sich auch an Angehörige und Nachkommen von Betroffenen sowie an Personen, die am Thema interessiert sind.
Aktuelles
«Sich der Vergangenheit stellen»
Ein Team von Historikerinnen und Historikern unter Leitung von Loretta Seglias und Oliver Schneider arbeitet im Auftrag des Departements des Innern problematische Aspekte der kantonalen Fürsorgegeschichte auf. Das Forschungsprojekt fügt sich ein in bisherige und künftige Bemühungen des Kantons um eine Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen.
Weitere Informationen sowie das ausführliche Forschungskonzept finden Sie hier.
Früheres Forschungsprojekt
Frist für Gesuche aufgehoben
Direktbetroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bis 1981 können ab sofort wieder Gesuche für einen Solidaritätsbeitrag einreichen. Die Frist wurde aufgehoben. Das Bundesamt für Justiz (BJ) und die Opferhilfe bieten Unterstützung beim Einreichen der Gesuche. Weitere Informationen finden Sie unter «Gesuche und Anlaufstelle Kanton St.Gallen» neues Fenster.
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Öffnungszeiten
Lesesaal: Mittwoch bis Freitag 8.15-12.00 Uhr, 14.00 -17.15 Uhr
Telefon: Montag bis Freitag 08.15-12.00 Uhr, 14.00-17.15 Uhr
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