Logo Kanton St.Gallen

Alle Jahre im Dezember wechselt der nationale und internationale Fahrplan. In gewissen Jahren führt dies zu grösseren Fahrplanänderungen.

Zusammenhänge

Einem Fahrplanwechsel geht ein mehrjähriger Planungsprozess voraus. Bus- und Bahnverbindungen werden angepasst und teilweise neu geplant. Auch muss das Angebot bestellt und finanziert werden. Die Fahrpläne von Fernverkehr, S-Bahn und Güterverkehr auf der Schiene und von den Bussen sind stark aufeinander abgestimmt. Oft werden vom Bund übergeordnete, nationale Konzepte vorgegeben, was zu Änderungen in der kantonalen oder regionalen Planung und somit auch im Angebot führt.

Fahrplanänderungen 2020 und Antworten Fahrplanbegehren

Zwischen dem 29. Mai 2019 und dem 16. Juni 2019 war die Bevölkerung eingeladen eine Stellungnahme zum Fahrplanentwurf 2020 abzugeben. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt. Rund 100 Anliegen gingen beim Amt für öffentlichen Verkehr ein. In Zusammenarbeit mit den Transportunternehmen und den Nachbarkantonen wurden die Anliegen geprüft und beantwortet.

Kleinere Verbesserungsvorschläge konnten grösstenteils berücksichtigt werden. Die Voraussetzung dazu war, dass sie technisch machbar sind, einem übergeordneten Kundenbedürfnis entsprechen, die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und für Kanton und Gemeinden finanzierbar sind. Grössere Anliegen benötigen eine mehrjährige Planungsphase und sind deshalb in der kurzen Zeit von Juni 2019 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 nicht realisierbar. Wenn möglich werden die Vorschläge der Bevölkerung in die Überlegungen von zukünftigen Angebotskonzepten und -entwicklungen einbezogen.

Seit der Fahrplanvernehmlassung im Juni 2019 wurden die Fahrpläne 2020 finalisiert. Im folgenden Dokument sind die wichtigsten Themen der Fahrplanvernehmlassung und die Antworten auf die Fahrplanbegehren zum Fahrplanentwurf 2020 aufgeführt.

Dokumente zum Fahrplanwechsel vergangener Jahre

Noch offene Fragen?