Alle Jahre im Dezember wechselt der nationale und internationale Fahrplan. In gewissen Jahren führt dies zu grösseren Fahrplanänderungen.

Zusammenhänge

Einem Fahrplanwechsel geht ein mehrjähriger Planungsprozess voraus. Bus- und Bahnverbindungen werden angepasst und teilweise neu geplant. Auch muss das Angebot bestellt und finanziert werden. Die Fahrpläne von Fernverkehr, S-Bahn und Güterverkehr auf der Schiene und von den Bussen sind stark aufeinander abgestimmt. Oft werden vom Bund übergeordnete, nationale Konzepte vorgegeben, was zu Änderungen in der kantonalen oder regionalen Planung und somit auch im Angebot führt.

Fahrplanänderungen 2019 und Antworten Fahrplanbegehren

Der Fahrplanwechsel im Dezember 2018 führte zu teilweise grossen Änderungen bei Bus und Bahn. Das Interesse der Bevölkerung an der Mitwirkung am Fahrplan war entsprechend gross. In Zusammenarbeit mit den Transportunternehmen und den Nachbarkantonen prüfte und beantwortete der Kanton St.Gallen rund 230 Anliegen. Kleinere Verbesserungsvorschläge konnten teilweise berücksichtigt werden. Die Voraussetzung dazu war, dass sie technisch machbar sind, einem übergeordneten Kundenbedürfnis entsprechen, die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und für Kanton und Gemeinden finanzierbar sind. Grössere Anliegen benötigen eine mehrjährige Planung und konnten deshalb in der kurzen Zeit von Juni 2018 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 nicht umgesetzt werden. Wenn möglich werden die Vorschläge der Bevölkerung in die Überlegungen zukünftiger Angebotskonzepte und -entwicklungen einbezogen.

Die wichtigsten Änderungen, die mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 in Kraft traten, finden Sie im folgenden Pdf-Dokument. Ebenfalls finden Sie darin die Antworten auf Ihr persönliches Begehren zum Fahrplanentwurf.

 
 

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