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Wenn man während der Vegetationszeit durch den Kanton St. Gallen fährt, lassen saftig grüne Wiesen und weidende Kühe das Herz höher schlagen. Auf diesen Wiesen wächst einheimisch produziertes Futter für unsere Tiere, welche beim Konsumenten immer mehr gefragt sind.
Das Gras auf den Grünflächen wächst und man kann einfach immer ernten.

Stimmt dies wirklich? Gerne helfen wir Ihnen bei diversen Fragen weiter.
 

Löwenzahn soweit das Auge reicht

Durch verschiedene Umwelteinflüsse können Futterbauflächen aus dem Gleichgewicht geraten. Haben Sie plötzlich Ihnen unbekannte Pflanzen in Ihren Wiesen und Weiden? Sind Sie mit Ihren Beständen nicht mehr zufrieden?

Falls Sie Neophyten in Ihren Beständen finden, sollten Sie dies an die Neophytenfachstelle der Gemeinde melden und möglichst rasch mit der Bekämpfung beginnen.

 

Informationen zu Problempflanzen finden Sie hier

Ertragsverluste durch Mäuse- und Wildschäden sind im Futterbau nicht zu unterschätzen. Die Mäuse vermehren sich zyklisch und die Mäuseregulierung funktioniert nur, wenn Sie mit Ihren Nachbarn zusammenspannen.

Unterschiedliche Bekämpfungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Welche, finden Sie detailliert bei der AGFF

Informationen zur Mäusebekämpfung finden Sie hier

Daniela Paul

Daniela Paul

Fachstelle Pflanzenbau/Umwelt

Landwirtschaftliches Zentrum SG
Mattenweg 11
9230 Flawil

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