Verhandlungstermine

Datum Zeit Zuständigkeit Ort  Betreff
20.05.2019 09:30 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend mehrfache falsche Anschuldigung etc. (Der Beschuldigten wird mehrfache üble Nachrede in verschiedenen Punkten vorgeworfen. Insbesondere soll sie ausgesagt haben, ihr ehemaliger Lebenspartner (Privatkläger) bezahle die Kinderalimente nicht und habe ihr mehrfach gedroht, sie umzubringen; zudem habe sie ein Video mit suggestiven Fragen betreffend sexuellen Missbrauch und Fotos mit angeblichen Verletzungen im Gesäss- und Analbereich der gemeinsamen Tochter an eine Drittperson weitergeleitet. Weiter wird der Beschuldigten vorgeworfen, den Privatkläger mehrfach wider besseres Wissen bei der Kantonspolizei des sexuellen Missbrauchs bezichtigt zu haben. Das Kreisgericht sprach die Beschuldigte in gewissen Punkten vom Vorwurf der üblen Nachrede frei. In Bezug auf die eingangs erwähnten Anklagepunkte erklärte es sie der mehrfachen üblen Nachrede sowie der mehrfachen falschen Anschuldigung schuldig. Es verurteilte die Beschuldigte zu einer bedingten Geldstrafe von 310 Tagessätzen zu je CHF 60.00. Mit ihrer Berufung verlangt die Beschuldigte einen vollumfänglichen Freispruch und die Ausrichtung einer Genugtuung, eventualiter eine Verurteilung zu einer Geldstrafe von maximal 50 Tagessätzen. Die Staatsanwaltschaft und der Privatkläger beantragen die Abweisung der Berufung.)
Vorinstanz: Kreisgericht See-Gaster
(Entscheiddatum: 8. Februar 2018)
21.05.2019 15:00 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend qualifizierten Raub etc. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, zusammen mit einer weiteren Person nachts einen Raubüberfall auf ei-nen Passanten verübt zu haben. Es wird ihm auch zur Last gelegt, einen Personenwagen zum Gebrauch entwendet zu haben. Das Kreisgericht erklärte den Beschuldigten des qualifizierten Raubes und der Entwendung eines Motorfahrzeuges zum Gebrauch schuldig und verurteilte ihn unter Einbezug einer Vorstrafe zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten. Zudem ordnete es für den Beschuldigten eine stationäre therapeutische Massnahme an. Eine Landesverweisung sprach das Kreisgericht nicht aus. Die Staatsanwaltschaft beantragt mit Berufung, der Beschuldigte sei für die Dauer von fünf Jahren des Landes zu verweisen. Der Beschuldigte beantragt die Abweisung der Berufung der Staatsanwaltschaft.)
Vorinstanz: Kreisgericht St.Gallen
(Entscheiddatum: 29. Mai 2018)
28.05.2019 14:00 Strafkammer A Verhandlung wurde abgesagt.
Appell. Straffall betreffend bandenmässigen Diebstahl etc. (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, zusammen mit einem Mittäter insgesamt fünf Mal in eine Unternehmung eingebrochen zu sein, um dort Kupfer zu stehlen. Zudem soll er unerlaubt zwei Schlagringe besessen und auf der Autobahn beim Hintereinanderfahren keinen ausreichenden Abstand eingehalten haben. Das Kreisgericht erklärte den Beschuldigten des bandenmässigen Diebstahls, des mehrfachen Hausfriedensbruchs, der Widerhandlung gegen das Waffengesetz sowie der groben Verletzung der Verkehrsregeln schuldig. Es verurteilte ihn hierfür zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 9 Monaten sowie einer unbedingten Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je Fr. 30.00. Mit seiner Berufung verlangt der Beschuldigte, er sei statt der groben der einfachen Verletzung der Verkehrsregeln schuldig zu sprechen und hierfür zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen und zu einer Busse von nicht mehr als Fr. 300.00 zu verurteilen. Die Staatsanwaltschaft beantragt mit Anschlussberufung eine unbedingte Freiheitsstrafe von 16 Monaten und die Bestätigung der von der Vorinstanz ausgesprochenen, unbedingten Geldstrafe.)
Vorinstanz: Kreisgericht Toggenburg
(Entscheiddatum: 16. November 2017)
29.05.2019 14:00 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend fahrlässige Körperverletzung (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, dem Privatkläger während eines Fussballspiels in pflichtwidriger Unvorsichtigkeit eine Knieverletzung zugefügt zu haben. Das Kreisgericht sprach den Beschuldigten der fahrlässigen Körperverletzung schuldig und verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je Fr. 30.00. Der Beschuldigte verlangt mit seiner Berufung einen vollumfänglichen Freispruch. Der Privatkläger beantragt mit seiner Berufung unter anderem einen Schuldspruch wegen eventualvorsätzlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft beantragt je die kostenfällige Abweisung der Berufungen.)
Vorinstanz: Kreisgericht Wil
(Entscheiddatum: 18. Oktober 2017)
03.06.2019 08:30 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend Fahren in fahrunfähigem Zustand (qualifizierte Blutalkoholkonzentration) etc. (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, mit seinem Fahrzeug in alkoholisiertem Zustand einen Fussgänger leicht verletzt zu haben und in der Folge ohne anzuhalten wei-tergefahren zu sein. Der Beschuldigte behauptet, ihm seien vor der Autofahrt sogenannte K.O.-Tropfen ins Getränk geschüttet worden, weshalb er in diesem Zeitraum in seinem Bewusstsein beeinträchtigt gewesen sei. Das Kreisgericht Rheintal sprach den Beschuldigten des Fahrens in fahrunfähigem Zustand [qualifizierte Blutalkoholkonzentration], der versuchten Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, des pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall sowie der einfachen Verkehrsregelverletzung [Nichtbeherrschen des Fahrzeugs] schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 100 Tagessätzen sowie zu einer Busse. Im Berufungsverfahren verlangte der Beschuldigte einen Freispruch. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Abweisung der Berufung. Mit Ausnahme der einfachen Verkehrsregelverletzung bestätigte das Kantonsgericht am 27. Oktober 2017 die Schuldsprüche der Vorinstanz und verurteilte den Beschuldigten zu einer [milderen] bedingten Geldstrafe und Busse. Mit Urteil vom 8. Februar 2019 hiess das Bundesgericht die Beschwerde des Beschuldigten teilweise gut und wies die Sache zur Beweisergänzung bzw. neuen Entscheidung an das Kantonsgericht zurück.)
Vorinstanz: Kantonsgericht, Strafkammer
(Entscheiddatum: 27. Oktober 2017)
04.06.2019 09:30 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend versuchte vorsätzliche Tötung etc. (Dem Beschuldigten wird in der Hauptsache vorgewor-fen, er habe die Privatklägerin in ihrer Wohnung aufgesucht, wo er sie nach einer verbalen Auseinandersetzung mit beiden Händen am Hals gepackt, sie zu Boden ge-drückt und ihr zeitweise einhändig Mund und Nase zugehalten habe. Er habe erst von der Privatklägerin abgelassen, als sie aufgrund von Bewusstlosigkeit nicht mehr geschrien und sich nicht mehr geregt habe. Das Kreisgericht erklärte den Beschuldigten der versuchten vorsätzlichen Tötung schuldig und verurteilte ihn dafür zu einer Freiheitsstrafe von 4 ½ Jahren. Er wurde weiter für die Dauer von 9 Jahren aus der Schweiz verwiesen. Zudem wurde er verpflichtet, der Privatklägerin eine Genugtuung von Fr. 15‘000.00 zuzüglich Zins zu bezahlen. Der Beschuldigte verlangt mit seiner Berufung einen vollum-fänglichen Freispruch, während die Staatsanwaltschaft mit eigener Berufung auf eine höhere Strafe anträgt.)
Vorinstanz: Kreisgericht St. Gallen
(Entscheiddatum: 28. Februar 2018)
07.06.2019 08:30 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend Mord etc. (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, er habe zunächst im Stall des Privatklägers mehrmals mit einer Schusswaffe auf diesen geschossen, um ihn zu töten. Während der Flucht des Privatklägers habe der Beschuldigte weiter auf ihn geschossen und ihn am rechten Arm mit einer Durchschussverletzung verletzt, die vital bedrohlich gewesen sei. Daraufhin habe sich der Beschuldigte zu seinem Elternhaus begeben, wo er einen eisernen Vorschlaghammer behändigt habe und diesen mehrmals mit voller Wucht auf den Kopf der Lebenspartnerin seines Vaters geschlagen habe, so dass diese verstorben sei. Unmittelbar danach habe der Beschuldigte seinem wehr-losen Vater mit dem Vorschlaghammer mindestens einen Schlag auf den Kopf verabreicht, so dass dieser gravierende Verletzungen erlitten habe. In der Folge habe der Beschuldigte die väterliche Liegenschaft verlassen und sei mit seinem Auto geflüchtet. Das Kreisgericht erklärte ihn des Mordes sowie des mehrfach versuchten Mordes schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren. Nach Verbüssung der Freiheitsstrafe ordnete es die Verwahrung an. Mit seiner Berufung verlangt der Beschuldigte, er sei der vorsätzlichen Tötung und der mehrfach versuchten vorsätzlichen Tötung, eventuell des Mordes und des mehrfach versuchten Mordes schuldig zu sprechen. Die ausgefällte Freiheitsstrafe sei herabzusetzen und eine Massnahme gemäss Art. 59 StGB anzuordnen. Jedenfalls sei von der Anordnung der Verwahrung abzusehen. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Berufung.)
Vorinstanz: Kreisgericht See-Gaster
(Entscheiddatum: 24. August 2017)
13.06.2019 14:00 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage etc. (Die Staatsanwaltschaft wirft der Beschuldigten vor, zwischen 2012 und 2017 über das Konto ihres Lebenspartners insgesamt Fr. 194'073.80 bar bezogen, Waren im Wert von Fr. 7'466.75 bezahlt sowie über das E-Banking ihres Partners private Schulden im Betrag von Fr. 16'327.25 beglichen zu haben. Das Kreisgericht sprach die Beschuldigte des gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage und der mehrfachen Veruntreuung schuldig. Es verurteilte sie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 15 Monaten. Die Beschuldigte verlangt mit ihrer Berufung die Einstellung des Strafverfahrens und evtl. einen Freispruch. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Berufung.)
Vorinstanz: Kreisgericht St. Gallen
(Entscheiddatum: 22. März 2018)
24.06.2019 08:30 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend gewerbsmässigen Betrug und Gehilfenschaft zu gewerbsmässigen Betrug (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, in zahlreichen Untersuchungen seit Januar 2007 Ärzte, deren Hilfspersonal sowie Behörden über seinen wahren Gesundheits-zustand getäuscht und ein falsches oder zumindest stark übertriebenes Krankheitsbild vorgetäuscht zu haben, indem er insbesondere die von ihm geltend gemachten psychischen Beschwerden, namentlich eine andauernde schwere Depression, Stimmenhören und weitere Phänomene vorgespiegelt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten in diesem Zusammenhang vor, IV-Renten und Ergänzungsleistungen zu Unrecht bezogen zu haben. Für eine andere Phase habe er dies zudem versucht. Die Beschuldigte und Ehefrau des Beschuldigten soll ihm dabei Hilfe geleistet haben. Das Kreisgericht sprach den Beschuldigten vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betrugs frei. Hingegen erklärte es ihn für einen gewissen Zeitraum des mehrfachen versuchten Betrugs schuldig und verurteilte ihn zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 12 Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Beschuldigte wurde vom Vorwurf der Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Betrug freigesprochen. Dagegen wurde sie der Gehilfenschaft zu mehrfachem versuchtem Betrug schuldig gesprochen. Das Kreisgericht verurteilte sie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von vier Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Staatsanwaltschaft verlangt beim Beschuldigten mit Berufung einen Schuldspruch wegen gewerbsmässigen Betrugs sowie eine höhere und teilbedingte Freiheitsstrafe. Der Beschuldigte hat Anschlussberufung erhoben und beantragt einen Freispruch. Bei der Beschuldigten verlangt die Staatsanwaltschaft einen Schuldspruch wegen Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Betrug und fordert eine höhere Freiheitsstrafe. Die Beschuldigte beantragt mit Berufung ebenfalls einen Freispruch.)
Vorinstanz: Kreisgericht Wil
(Entscheiddatum: 16. November 2017)
25.06.2019 08:30 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend gewerbsmässiger Diebstahl etc. (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, zwischen dem 20. Mai und dem 28. Dezember 2016 in mehrere Gebäude und Fahrzeuge eingedrungen zu sein und aus diesen Vermögenswerte entwendet zu haben, um damit seinen Betäubungsmittelkonsum und Lebensunterhalt zu finanzieren. Weiter sei er anlässlich einer Polizeikontrolle im Besitz von ca. 0.2g Heroin gewesen. Ausserdem sei an seinem Wohnort eine schwarze Druckluftpistole des Typs Gamo PR-45 sichergestellt worden. Das Kreisgericht sprach den Beschuldigten des gewerbsmässigen Diebstahls, der mehrfachen Sachbeschädigung, des mehrfachen Hausfriedensbruchs, der Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes und der Übertretung des Waffengesetzes schuldig. Hierfür verurteilte es ihn im teilweisen Zusatz zu Strafbefehlen des Untersuchungsamtes St. Gallen zu einer Freiheitsstrafe von 12 Monaten und zu einer Busse von Fr. 300.00. Zudem wurde eine Landesverweisung von fünf Jahren ausgesprochen. Der Beschuldigte verlangt mit seiner Berufung insbesondere eine mildere Strafe und das Absehen von einer Landesverweisung. Die Staatsanwaltschaft und eine Privatklägerin tragen auf kostenpflichtige Abweisung der Berufung an.)
Vorinstanz: Kreisgericht St. Gallen
(Entscheiddatum: 24. August 2017)
26.06.2019 08:30 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend versuchte schwere Körperverletzung etc. (Dem Beschuldigten wird nebst Handel und Konsum von Betäubungsmitteln vorgeworfen, zu zweit eine 76 Jahre alte Person ausgeraubt, bewusstlos geschlagen und auf der Strasse so zurückgelassen zu haben, dass die Beine in die Fahrbahn hineingeragt hätten. Das Kreisgericht sprach den Beschuldigten des Raubs, der versuchten schweren Körperverletzung, des Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz und der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes schuldig. Hierfür verurteilte es ihn zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren und zu einer Busse. Zudem verwies es ihn für die Dauer von fünf Jahren des Landes. Der Beschuldigte verlangt einen Teilfreispruch, eine geringere Freiheitsstrafe und das Absehen von der Landesverweisung. Demgegenüber will die Staatsanwaltschaft mit ihrer An-schlussberufung eine höhere Freiheitsstrafe und trägt im Übrigen auf kostenpflichtige Abweisung der Berufung an.)
Vorinstanz: Kreisgericht Wil
(Entscheiddatum: 15. November 2017)
27.06.2019 14:00 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend einfache Körperverletzung (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, den Privatkläger mittels Körpergewalt während einer Veranstaltung aus einem Clublokal befördert zu haben. Vor dem Clublokal sei der Privatkläger auf den Beschuldigten losgegangen. Der Beschuldigte habe dies mit einem Faustschlag auf die linke Gesichtshälfte des Privatklägers abgewehrt, wodurch der Privatkläger zu Boden gestürzt und sich Verletzungen zugezogen habe. Das Kreisgericht sprach den Beschuldigten der versuchten einfachen Körperverletzung schuldig und verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen sowie zu einer Busse von Fr. 200.00. Der Beschuldigte verlangt mit seiner Berufung einen vollumfänglichen Freispruch. Der Privatkläger beantragt mit seiner Berufung unter anderem einen Schuldspruch wegen einfacher Körperverletzung und Nötigung. Die Staatsanwaltschaft beantragt je die kostenfällige Abweisung der Berufungen.)
Vorinstanz: Kreisgericht Rheintal
(Entscheiddatum: 17. April 2018)
28.06.2019 14:00 Strafkammer A Appell. Straffall betreffend einfache Körperverletzung etc. (Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, einen Staatsanwalt geschlagen, ihm mit dem Tod gedroht und zwei Fernsehgeräte in der Haftzelle beschädigt zu haben. Das Kreisgericht sprach den Beschuldigten bei tatbestandsmässiger und rechtswidriger einfacher Körperverletzung, versuchter Nötigung und mehrfacher Sachbeschädigung zufolge Schuldunfähigkeit frei. Es ordnete eine stationäre Massnahme an. Mit seiner Berufung verlangt der Beschuldigte einen Freispruch vom Vorwurf der versuchten Nötigung mangels Tatbestandsmässigkeit sowie die An-ordnung einer ambulanten statt einer stationären Massnahme. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Berufung.)
Vorinstanz: Kreisgericht St. Gallenl
(Entscheiddatum: 25. Oktober 2018)

Verhandlungsort:
Kantonsgericht, Klosterhof 1, 9001 St.Gallen

Legende
A = Grosser Gerichtssaal
B = Kleiner Gerichtssaal
C = Büro des Handelsgerichtspräsidenten

Aus Platzgründen wird insbesondere Besuchergruppen empfohlen, sich frühzeitig anzumelden. Verhandlungstermine können kurzfristig abgesagt oder verschoben werden.