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In der Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein wohnen rund 70 Prozent der Arbeitnehmer*innen maximal 15 Kilometer von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Nur zehn Prozent dieser Wegstrecken werden regelmässig zu Fuss, mit dem Velo oder dem E-Bike zurückgelegt. Zugleich steigen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten durch Bewegungsmangel. Hier setzt das Projekt AMIGO an.

Logos der Projektpartner des Projekts AMIGO

  • Experimente in Partnerbetrieben ausprobieren, um Pendler*innen aus gesundheitlichen Gründen für den Umstieg auf Bus, Bahn, Fahrrad oder E-Bike zu motivieren
  • Synergien zwischen betrieblichem Mobilitätsmanagement (BMM) und betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) ausarbeiten
  • Förderung der grenzüberschreitenden institutionellen Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheit & Mobilität

  • Verbesserte Gesundheit der Arbeitnehmer*innen und der Bevölkerung
  • Verkehrsverlagerung der Pendlerwege hin zu klimafreundlicher Mobilität
  • Verbesserung der Lebensqualität in der Region durch weniger Luft- und Lärmschadstoffe
  • Verbesserte institutionelle Kooperation auf Gesundheits- und Mobilitätsebene in der Region

  • Energieinstitut Vorarlberg, Österreich
  • aks gesundheit GmbH, Österreich
  • Kanton St.Gallen, Schweiz
  • Land Liechtenstein
  • AOK – Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben (assoziierter Partner)

  • Projektzeitraum: 1.6.2019 bis 30.6.2022
  • Gesamtkosten: 493080 Euro
  • Interreg-Förderung: EU 97316 Euro, CH 54267 Euro

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