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Im Kanton St.Gallen gibt es
eine gute medizinische Versorgung für alle.

Zur medizinischen Versorgung gehören:

  • Spital und Arztpraxis

  • Apotheke

  • Pflegeheim

  • Unterstützungs·angebote wie zum Beispiel die Spitex.
    Die Spitex unterstützt Menschen zu Hause.

  • Massnahmen für eine gute Gesundheits·vorsorge.
    Damit die Menschen selbst etwas für ihre Gesundheit tun.


 

Welche medizinischen Angebote gibt es?

Man unterscheidet zwischen diesen 2 medizinischen Angeboten:

1.    Ambulante Behandlungen

Der Patient geht bei einer ambulanten Behandlung

wieder nach Hause.

Zum Beispiel nach dem Besuch beim Hausarzt

oder bei der Hausärztin.

2.    Stationäre Behandlungen

Der Patient bleibt bei einer stationären Behandlung da.

Zum Beispiel im Spital oder im Pflegeheim.

 

Welche Spitäler gibt es im Kanton St.Gallen?

Im Kanton St.Gallen gibt es verschiedene Spitäler:

Das Kantonsspital und die Regional·spitäler

Das Kantonsspital St.Gallen ist das grösste Spital im Kanton.

Es gibt auch 8 Regional·spitäler.

Und es gibt das Ostschweizer Kinderspital.

Für all diese Spitäler ist der Kanton verantwortlich.

Dann gibt es auch private Spitäler.

Medizinische Angebote für psychisch kranke Menschen

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

mit psychischen Problemen oder mit einer psychischen Krankheit

gibt es verschiedene Angebote:

  • Beratungen von Fachpersonen

  • ambulante Behandlungen

  • stationäre Behandlungen


Spitäler für die Rehabilitation

Im Kanton St.Gallen gibt es besondere Spitäler

für die Rehabilitation.

Rehabilitation bedeutet:

Eine Person ist krank.

Oder die Person hatte einen Unfall.

Die Person kann jetzt nicht mehr alles machen.

Aber die Person will wieder alles machen.

Dafür bekommt die Person Unterstützung.

Diese Unterstützung heisst: Rehabilitation.

 

Welche Gesundheits·organisationen gibt es?

Es gibt verschiedene Gesundheits·organisationen.

Zum Beispiel die Spitex.

Manche Menschen brauchen zu Hause Pflege oder Unterstützung.

Dann kommt die Spitex.

Die Spitex bringt auch Essen.

Oder die Spitex hilft im Haushalt.

Damit diese Menschen so lange wie möglich

zu Hause leben können.

 

Wie fördert der Kanton die Gesundheits·vorsorge?

Eine Person ist gesund wenn:

  • die Person körperlich gesund ist.

  • die Person sich wohl fühlt mit sich selbst.

  • die Person sich wohl fühlt mit der Familie und Freunden.


Der Kanton St.Gallen möchte gesundes Verhalten fördern.

Jeder Mensch kann nämlich selbst etwas für seine Gesundheit tun.

Der Kanton St.Gallen bietet deshalb

viele Informationen für ein gesundes Verhalten an.

Es gibt auch verschiedene Programme für die Gesundheits·vorsorge.

Damit alle Menschen wissen, was sie tun können.

Der Kanton St.Gallen arbeitet bei diesen Programmen

mit anderen zusammen.

Zum Beispiel mit:

  • Gemeinden

  • Schulen

  • Betrieben

  • Organisationen.

     


Was gibt es für schwerkranke Menschen?

Manche Menschen sind schwer krank.

Sie werden nie mehr gesund.

Für diese Menschen gibt es im Kanton St.Gallen

besondere medizinische Angebote.

Diese Angebote heissen: Palliative Care.

Care ist Englisch und bedeutet: Pflege.

Man spricht das Wort so aus: kär.

Zu Palliative Care gehören verschiedene Dinge.

Zum Beispiel:

  • besondere Medizin

  • besondere Pflege

  • das Begleiten beim Sterben.


Das Ziel von Palliative Care ist:

  • Schwer kranke Menschen erhalten eine gute Pflege.

    Damit sie bis zum Tod so gut wie möglich leben können.

  • Schwer kranke Menschen bestimmen so lange und so gut

    wie möglich selber über ihr Leben.


Der Kanton St.Gallen möchte Palliative Care stärken und fördern.

Deshalb gibt es seit 2019 ein Gesetz für Palliative Care.

Was ist dem Kanton wichtig?

Der Kanton St.Gallen hat die Verantwortung

für die Gesundheit der Bevölkerung.

Er muss deshalb die Gesundheit der Bevölkerung

fördern und erhalten.

 

Diese vier Punkte sind dem Kanton St.Gallen wichtig:

  1. Prävention.

    Prävention bedeutet Vorsorge.

    Damit die Leute wissen,

    was sie selbst für ihre Gesundheit tun können.

  2. Kuration.

    Kuration bedeutet: medizinische Pflege.

    Zur Kuration gehören alle medizinischen Angebote.

  3. Rehabilitation.

    Rehabilitation bedeutet:

    Eine Person erhält nach einem Unfall

    oder bei einer Krankheit eine besondere Unterstützung.

    Damit die Person bald wieder so viel wie möglich machen kann.

  4. Palliative Care.

    Das sind medizinische Angebote für schwer kranke Menschen.

    Und für Menschen, die bald sterben.


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