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Publiziert am 12.10.2021 16:05 im Bereich Verbraucherschutz
Meeresfrüchte

Meeresfrüchte können infolge verschmutzten Wassers oder schlechter Handhabung Träger von Viren sein. Insbesondere Austern und Muscheln reichern die Viren aus dem Wasser in ihren Verdauungsdrüsen an. Aber auch andere Meeresfrüchte kommen mit dem Wasser in Kontakt und könnten dann Viren enthalten. Werden die Produkte roh oder nur ungenügend erhitzt konsumiert, kann dies für den Verbraucher ein Risiko darstellen.

Im Sommer 2021 untersuchte das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen insgesamt 15 Proben von Meeresfrüchten auf Noroviren und Hepatitis A-Viren.

Den ausführlichen Kampagnenbericht finden sie hier.