Die Ostschweiz steht im Wettbewerb mit anderen Regionen und Ländern um Unternehmen und Arbeitsplätze. Es geht dabei nicht nur um attraktive Steuern, sondern um gut erschlossene Entwicklungsareale. Diese sind notwendig, um neue Unternehmen in die Ostschweiz zu lotsen und bestehende Unternehmen hier zu halten. WILWEST ist die Antwort der Ostschweiz auf diese Herausforderung.
Am 8. März 2026 stimmt die St.Galler Stimmbevölkerung über den Verkauf zweier Grundstücke des Kantons St.Gallen an den Kanton Thurgau sowie über die Kompensation von Fruchtfolgeflächen ab.
Mit WILWEST möchten der Kanton St.Gallen, der Kanton Thurgau und die 22 Gemeinden der Region im Westen der Stadt Wil ein nachhaltiges Wirtschaftsgebiet entwickeln. Es ist die Antwort der Ostschweiz auf den steigenden Wettbewerb um zukunftsfähige Unternehmen und attraktive Arbeitsplätze. Fachkräfte sollen in der Region bleiben, anstatt abwandern.
WILWEST bremst die Zersiedelung
Mit dem Entwicklungsareal WILWEST erhält die Ostschweiz ein nachhaltiges Projekt, um neue Unternehmen in die Ostschweiz zu lotsen und bestehende Unternehmen hier zu halten. WILWEST bietet Entwicklungsfläche, die verkehrstechnisch ideal erschlossen und gleichzeitig nachhaltig ist.
Denn mit WILWEST bündeln 22 Gemeinden ihre Landreserven an einem Ort. Damit wird die Zersiedelung in den Gemeinden gebremst. Gleichzeitig kompensieren die Kantone Thurgau und St.Gallen die Landwirtschaftsfläche, welche für das Projekt benötigt wird, vollumfänglich. Darüber hinaus wertet der Kanton St.Gallen weitere 4,7 Hektar Land freiwillig auf.
