Der WEP Werdenberg-Nord erstreckt sich von den Rheinauen in Sennwald über den Schlosswald bis hin zur Waldgrenze, vom Simmitobel bis zur Gemeindegrenze am Lienzer Spitz. Das Gebiet ist sehr reich an verschiedenen Geländestrukturen, an Pflanzen und Tierarten.

Obschon der Perimeter mit Ausnahme des Stauberngrates touristisch nicht sehr intensiv genutzt wird, sind die Zielsetzungen der Erholung und Freizeit nicht immer die gleichen wie die des Naturschutzes und der Jagd. Beim Schutz vor Naturgefahren stehen Pflege und Bewirtschaftung der Wildbach- und Lawineneinzugsgebiete im Vordergrund. Ein spezielles Augenmerk wird im WEP der Bewaldung und deren Folgen an der oberen Waldgrenze geschenkt. Sei dies auf der einen Seite durch aktiv gepflanzte Jungwaldungen, sei es auf der andern Seite als Folge der natürlichen Bewaldung.

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