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Beim Wildschaden zählt das alte Sprichwort: «Vorbeugen ist besser als heilen». Schäden durch Wildtiere können Sie meist selber verhindern. Erst wenn die erlaubten Selbsthilfemassnahmen versagen, erfolgt bei Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen eine Vergütung.

Weniger Wildschäden dank kompetenter Beratung

Ein Litzenzaun hält Dachse fern.
Ein solcher Zaun hilft, Dachse vom Garten fern zu halten. (Bild: Mirko Calderara, ANJF)

Als Besitzer oder Betroffener müssen Sie selber aktiv werden, um Wildschaden möglichst zu verhüten. Dazu erlaubt das Gesetz mehrere Selbsthilfemassnahmen. Wildtiere nutzen unterschiedlichste Lebensräume und Nahrungsgrundlagen. So muss jede Situation einzeln beurteilt werden. 

Die Jagdgesellschaft hilft weiter

Ein guter Kontakt mit der Jagdgesellschaft kann Wildschäden verhindern, denn die Revierpächter können gute Ratschläge geben oder anders helfen. Kantonale Wildhüter oder das Amt für Natur, Jagd und Fischerei haben die Kontaktadressen.

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