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Antrag auf finanzielle Unterstützung aufgrund eines Covid-19 Härtefalles

Antrag auf finanzielle Unterstützung aufgrund eines Covid-19 Härtefalles

Wichtige Information: Das Formular muss zwingend in deutscher Sprache ausgefüllt werden. Falsche Angaben können zur Abweisung des Antrages führen. Vorsätzliche Falschangaben werden nach Artikel 15 der kantonalen Härtefallverordnung geahndet.

Bei Fragen oder Unklarheiten lesen Sie zunächst bitte aufmerksam die Fragen und Antworten durch. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit kann leider keinen telefonischen Support für das Formular bieten.

Bitte überprüfen Sie vor dem Senden Ihre Angaben und ob die Beilagen vollständig und in der richtigen Form (der Finanzplan muss als Excel Datei eingereicht werden, NICHT als PDF) vorliegen. Sollten Sie innert weniger Minuten (maximal eine Stunde) kein automatisches Bestätigungsmail erhalten, war die Eingabe nicht erfolgreich. Bitte versuchen Sie es in diesem Fall nochmals.

 

Formular-Verifikation

Damit Sie das Formular absenden können, müssen wir zuerst Ihre E-Mail-Adresse verifizieren.
Bitte erfassen Sie eine gültige E-Mail-Adresse und fordern Sie einen Code an. Sie erhalten anschliessen den Verifikations-Code per E-Mail zugestellt.

Hinweis: Sollten Sie die E-Mail nicht innert weniger Minuten erhalten, prüfen Sie bitte auch ihren Spam-Ordner.

Allgemeine Angaben

Die UID eines Unternehmens finden Sie hier: https://www.uid.admin.ch/

Bitte wählen Sie, basierend auf welcher Begründung Sie einen Härtefallantrag stellen möchten. Dies ist für die Zulassungsprüfung (Vorprüfung) zum Härtefallprogramm relevant. Die mögliche Finanzhilfe unterscheidet sich grundsätzlich nicht bei den drei Varianten.
Falls mehrere: hauptsächliche Branche auswählen. Unternehmen, die einen Antrag als Zulieferbetrieb stellen möchten, wählen entsprechend "Zulieferbetrieb". Unternehmen, deren Branche hier nicht aufgeführt ist, aber von einer behördlich angeordneten Schliessung betroffen sind, wählen entsprechend "behördlich geschlossener Betrieb".
Bei Zulieferbetrieben ist dies Frage so zu verstehen, dass mindestens 75% des Umsatzrückgangs auf ausgebliebene Geschäftstätigkeiten mit Unternehmen zurückzuführen sind, die in den berechtigten Branchen (gemäss NOGA-Code Liste) tätig sind.

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Berechtigt sind Eigentümer, bzw. zeichnungsberechtigte gemäss Handelsregisterauszug, sowie Dritte mit einer schriftlichen Vollmacht.

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Bisheriger Umsatz

Hinweis: Es gilt jeweils das Kalenderjahr. Auch bei Unternehmen, welche ihr Geschäftsjahr unterjährig abschliessen. Der Kanton St.Gallen kann und wird zur Plausibilisierung und Missbrauchsbekämpfung den Mehrwertsteuerumsatz der Jahre 2018 - 2020 bei der eidgenössischen Steuerverwaltung einfordern.

Hinweis: Bei späterer Unternehmensgründung (aber vor dem 1. Oktober 2020) gilt die Berechnung des durchschnittlichen Jahresumsatzes gemäss Art. 3, Abs. 2 der Covid-19-Härtefallverordnung. Wird nach dieser Berechnung ein Mindestumsatz von CHF 50'000 erreicht, kann die Frage ebenfalls mit "JA" beantwortet werden.
Es zählen nur Umsatzeinbussen aufgrund von behördlich angeordneten Massnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Für Unternehmen, die nach dem 31. Dezember 2017 gegründet worden sind, gilt als durchschnittlicher Jahresumsatz der Umsatz, der zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 29. Februar 2020 erzielt wurde, berechnet auf 12 Monate. Unternehmen, die seit dem 1. November 2020 aufgrund einer behördlichen Anordnung für mindestens 40 Tage geschlossen werden/wurden (Antragstyp 3), dürfen diese Frage mit "Ja" beantworten, da diese Anspruchsvoraussetzung für sie entfällt.

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Angabe zu beschäftigten Stellenprozenten

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Als zumutbare Selbsthilfemassnahmen zum Schutz der Liquidität und der Kapitalbasis gelten beispielsweise der Verzicht auf Dividenden, Tantiemen, der Verzicht auf Rückzahlung von Aktionärsdarlehen und dergleichen seit dem Ausbruch von Covid-19. Unternehmen, die von einer behördlichen Schliessung von mindestens 40 Tagen betroffen sind, können hier ohne Nachwies mit "Ja" antworten und dies im folgenden Textfeld entsprechend vermerken.

Beantragte Finanzhilfe

Maximale Höhe der Finanzhilfe

  • Nicht rückzahlbare Beiträge: max. 20 % vom durchschnittlichen Jahresumsatz 2018 und 2019 und höchstens 750’000 Schweizer Franken pro Unternehmen.
  • Solidarbürgschaften: max. 25 % vom durchschnittlichen Jahresumsatz 2018 und 2019 und höchstens 10 Millionen Schweizer Franken pro Unternehmen.
  • Kombination von Solidarbürgschaften und nicht rückzahlbare Beiträge: max. 25 % vom durchschnittlichen Jahresumsatz 2018 und 2019 und höchstens 10 Millionen Schweizer Franken pro Unternehmen.
  • Unternehmen, die nach Art. 8, Abs. 2bis der Covid-19-Härtefallverordnung des Bundes höhere Betiräge beantragen wollen, haben das zusätzliche Eigenkapital, bzw. einen Forderungsverzicht entsprechend zu belegen. Die maximal mögliche Höhe der Finanzhilfe in % des Umsatzes bleibt von dieser Regelung unberührt.
  • Spezialfälle: Siehe Artikel 8ff der Bundesverordnung (Link

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Beilagen (max. 10 MB pro Dokument)

WICHTIG: Vermeiden Sie im Dateinamen Umlaute (also keine ä, ö, oder ü) und verzichten Sie auf Sonderzeichen, da diese in gewissen Fällen Probleme beim Hochladen verursachen. Vermeiden Sie - insbesondere bei langsameren Internetverbindungen - zu grosse Dateien.

Fehlende oder falsche Beilagen können zur Ablehnung des Gesuchs führen!

Wenn möglich als PDF Format. Zwingend erforderlich, ausser das Unternehmen wurde erst später gegründet.
Wenn möglich als PDF Format. Zwingend erforderlich, ausser das Unternehmen wurde erst später gegründet.
Wenn möglich als PDF Format.
Wenn möglich als PDF Format.

Vorlage Finanzplan

WICHTIG: Für den Finanzplan muss zwingend folgende Excel-Vorlage verwendet werden, die im gleichen Dateiformat hochgeladen werden muss (neuste Version: 17.02.2021 20:00):
Vorlage Finanzplan

WICHTIG: Es ist absolut zwingend die oben verlinkte Excel-Vorlage zu verwenden und hochzuladen (als Excel Datei, NICHT als PDF).
Wenn möglich als PDF Format.
Bei Einzelunternehmen zwingend von der EinzelunternehmerIn. Wenn möglich als JPG oder PDF Format.
Hier können weitere Dokumente hochgeladen werden, um allfällige besondere Situationen oder Anträge zu dokumentieren.

Weitere Fragen

Unternehmen, die von einer behördlichen Schliessung von mindestens 40 Tagen betroffen sind, können hier ohne Nachwies mit "Ja" antworten, da für sie diese Anspruchsvoraussetzung entfällt.
Wenn eine vereinbarte Zahlungsplanung vorliegt, kann diese Frage ebenfalls mit "Nein" beantwortet werden. Diese Vereinbarung muss aber zwingend eingereicht werden.
Wenn eine vereinbarte Zahlungsplanung vorliegt, kann diese Frage ebenfalls mit "Nein" beantwortet werden. Diese Vereinbarung muss aber zwingend eingereicht werden.
Anmerkung: Bezogene Kurzarbeitsentschädigung oder Corona-Erwerbsersatz gelten nicht als Mehrfachunterstützung. Wenn die Tätigkeiten eines Unternehmens in unterschiedlichen Branchen klar abgegrenzt werden können, sind mehrere Arten von Finanzhilfen zulässig, also z.B. eine Härtefallhilfe und eine gleichzeitige Kulturunterstützung. Dies ist nur möglich, wenn das Unternehmen seine Tätigkeitsbereiche mittels Spartenrechnung abgrenzen kann, dies in den eingereichten Unterlagen klar erkennbar ist und der Antrag sich nur auf die entsprechende Sparte bezieht. In diesem Fall darf diese Frage ebenfalls mit "Nein" beantwortet werden.

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Zulässig sind vorbestehende ordentliche Zins- und Amortisationszahlungspflichten innerhalb einer Gruppenstruktur.

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* Pflichtfelder (müssen ausgefüllt werden)

Hinweis

Wenn das Formular vollständig ausgefüllt wurde, erscheint eine Zusammenfassung zur Übersicht. Sollte dies nicht der Fall sein, wurde ein Feld nicht korrekt ausgefüllt. Scrollen Sie in diesem Fall durch das Formular, bis Sie unterhalb des Feldes mit fehlerhafter Eingabe eine rote Warnmeldung sehen.

Bei erfolgreicher Einreichung des Formulars erhalten Sie eine Bestätigung per e-Mail.

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