Gerichtliche Mitteilung

Im Beschwerdeverfahren Tanja Breske, wohnhaft Am Mittelgewand 11, DE-88400 Biberach, ohne Zustelladresse in der Schweiz hat der Präsident der Abteilung V am 7. Februar 2019 verfügt:

  1. Die Beschwerde wird als erledigt abgeschrieben.

  2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.


Rechtsbehelf (Wiederherstellung gemäss Art. 30 Abs. 1 und Art. 30ter Abs. 1 VRP in Verbindung mit Art. 148 ZPO)

Auf Gesuch einer säumigen Partei kann eine Nachfrist gewährt werden, wenn die Partei glaubhaft macht, dass sie kein oder nur ein leichtes Verschulden an der Säumnis trifft. Die Wiederherstellung kann auch angeordnet werden, wenn der Verfahrensgegner zustimmt. Das Gesuch ist innert 10 Tagen seit Wegfall des Säumnisgrundes schriftlich bei der Verwaltungsrekurskommission, Unterstrasse 28, 9001 St. Gallen, einzureichen. Es muss die Gründe für die beantragte Wiederherstellung benennen und diese soweit möglich durch entsprechende Nachweise belegen. Die Beweismittel sind mit dem Wiederherstellungsgesuch einzureichen.

Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert der nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der Zustellung schriftlich und begründet Beschwerde gemäss Art. 450 ff. ZGB, Art. 11 lit. b und 28 ff. EG-KES und Art. 308 ff. ZPO beim Kantonsgericht St.Gallen, Klosterhof 1, 9001 St.Gallen, erhoben werden. Die Gerichtsferien gelten nicht (Art. 14 Abs. 1 EG-KES).

Die Beschwerdeschrift hat die Änderungsbegehren sowie deren tatsächliche und rechtliche Begründung zu enthalten. Sie ist dem Gericht zusammen mit dem angefochtenen Entscheid und allfälligen weiteren Beilagen (je ein Exemplar für das Gericht und für jede Gegenpartei) einzureichen (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Sie ist zu unterzeichnen. Das Kantonsgericht kann für das Beschwerdeverfahren einen Kostenvorschuss erheben.