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Publiziert am 15.07.2019 09:12 im Bereich Wirtschaft & Arbeit

Seit einigen Tagen ist die Website der St.Galler Bewerbung für den Innovationspark Ost online. Interessierte finden über diesen Kanal laufend aktualisierte Informationen zum Projekt. Ebenso finden sich konkrete Beispiele dafür, wie die in die Bewerbung involvierten Institutionen schon heute in den Bereichen Gesundheitstechnik, Digitalisierung und MEM-Industrie forschen.

Übersichtlich und frisch präsentiert sich die St.Galler Bewerbung als Standortträger im Netzwerk des Schweizer Innovationsparks seit Neuestem im Internet. Unter der Adresse innovationspark-ost.ch finden Userinnen und User Informationen zum Projekt, den anvisierten Innovationsschwerpunkten sowie zu den beteiligten Forschungsinstitutionen. 

Anschaulich und konkret

Mit den Innovationsschwerpunkten Gesundheit, Digitaliserung sowie MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) fokussiert sich der geplante Innovationspark Ost auf Kernkompetenzen der Ostschweizer Wirtschaft sowie der Ostschweizer Forschungsinstitutionen wie Empa, Universität St.Gallen oder Kantonsspital St.Gallen. Zum Teil überlappen sich die Anwendungsbereiche, zum Teil ergänzen sie sich. Anhand von konkreten Beispielen wird veranschaulicht, wie die am Projekt beteiligten Institutionen bereits heute im Bereich der erwähnten Innovationsschwerpunkte Forschung betreiben. 

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