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kooperation alter

Förderung von Kooperation und Vernetzung in der Alterspolitik

Gemeinsam den kommunalen und kantonalen Herausforderungen in der Alterspolitik begegnen. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2014 die «kooperation alter» bestehend aus der Vereinigung St.Galler Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten (VSGP), dem Departement des Inneren (Amt für Soziales) und dem Gesundheitsdapertement ins Leben gerufen.

Tagung 2017: Angebote, die den Bedürfnissen entsprechen

Am Mittwoch, 30. August 2017 fand in Gossau die zweite Tagung der «kooperation alter» statt. Rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bestehend aus Gemeinde-Exekutiven und Vertreterinnen und Vertreter von kantonalen Verbänden und Organisationen im Bereich der Alters- und Gesundheitspolitik, nutzten die Gelegenheit, um über den qualitativen und wirtschaftlichen Mehrwert von Angeboten zu diskutieren, die den Betagten- und Pflegeheimen vorgelagert sind. Im Fokus der Tagung standen neben der kommunalen Angebotsplanung auch die Vernetzung von Wissenschaft und Politik sowie die Potentialentfaltung der älteren Bevölkerung.

Tagung 2015: Steigender Altersquotient – Herausforderung für Kanton und Gemeinden

Die «kooperation alter» hat im Jahr 2015 zum ersten Mal eine kantonale Tagung zum Alter durchgeführt. Im Mittelpunkt dieser Tagung stand die Frage, wie ältere Menschen im Jahr 2030 in den Gemeinden leben. Die Tagung zeigte:

  • Es ist ein Wandel notwendig: Weg von Altersstrategien, die sich auf die Situation alter Menschen fokussieren, hin zu Alternsstrategien, bei denen die Vielfalt und Dynamik des Älter-Werdens im Zentrum stehen.
  • Es braucht eine grosse Vielfalt an Angeboten und es wird immer zentraler, diese gut zu koordinieren und zu vernetzen.
  • Regionalisierung und Stärkung der Nachbarschaften sind gleichermassen wichtige Gesichtspunkte einer modernen Alternspolitik.
  • Die ältere Bevölkerung ist aktiv in die kommunale Alterspolitik einzubeziehen.

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