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Hochgeschwindigkeitsverkehrsanschluss (HGV) Ostschweiz

Nationalrat und im Ständerat nahmen am 18. März 2005 das HGV-Anschluss-Gesetz an. Konkret werden in der Ostschweiz im Rahmen des HGV-Anschlusses folgende Investitionen vorgesehen. 

 

Im Rahmen dieses Beschlusses wurden abgestimmt mit der S-Bahn St.Gallen auf Ende 2013 die Strecken von St. Gallen Richtung Sargans und Konstanz ausgebaut sowie im Kanton Zürich die sogenannte Überwerfung Hürlistein erstellt. Ende 2015 konnten im Kanton Thurgau weitere Ausbauten Richtung Konstanz in Betrieb genommen werden. Bis Ende 2018 wird abgestimmt auf den erweiterten Stadtbahnhof Rorschach noch die zurückgestellte Doppelspurverlängerung erstellt.

 

In Deutschland leistet die Schweiz zusammen mit Bayern einen finanziellen Betrag an die Kosten der Elektrifizierung nach München. Diese wird bis Ende 2020 zusammen mit einem neuen Festlandbahnhof in Lindau-Reutin realisiert. Die Investitionen in die Elektrifizierung und Modernisierung der Strecke belaufen sich auf umgerechnet rund eine halbe Milliarde Franken.

 

Der Ausbau des österreichischen Streckenabschnitts ebenso wie die Elektrifizierung der Strecke von Lindau nach Ulm und die Neubaustrecke Ulm-Stuttgart erfolgen ausserhalb des HGV-Finanzierungsbeschlusses. Ab 2020/21 werden die Fahrzeiten ab Bregenz nach München bzw. Stuttgart um je eine halbe Stunde auf noch zwei bzw. zweieinhalb Stunden verkürzt. Auf Schweizer Seite muss auf diesen Zeitpunkt die Fahrzeit Zürich - Bregenz um eine Viertelstunde auf noch eineinhalb Stunden verkürzt werden, um die Ziele der bilateralen Vereinbarung aus dem Jahr 1996 zu erfüllen.

 

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