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Pläne des Bundes zum Bahnausbau nicht akzeptabel

Auf Einladung des Bundes hat die St.Galler Kantonsregierung ihre Stellungnahme zum geplanten Bahnausbauschritt im Zeithorizont 2030/35 abgegeben. Dass in der Vernehmlassungsvorlage keine markante Verbesserung für den öffentlichen Verkehr im Kanton St.Gallen vorgesehen ist, akzeptiert die Regierung nicht. Sie fordert, dass dringend nötige Ausbauten auch in der Ostschweiz berücksichtigt und vorangetrieben werden. Insbesondere soll der Vollknoten St.Gallen endlich umgesetzt und das Angebot der S-Bahn verdichtet werden. >mehr

Veränderte Umsteigesituation in Rapperswil

Mit dem heutigen Betriebskonzept in Rapperswil steigen Fahrgäste von der S5 aus Zürich perrongleich auf die S6 in Richtung Ziegelbrücke um. In der Gegenrichtung muss die Unterführung benutzt werden. Dieses Konzept wurde aufgrund der Verzögerungen beim Bahnhofumbau Rapperswil für ein Jahr eingeführt. Mit Abschluss der Umbauarbeiten verändern sich per Dezember 2017 die Umsteigebeziehungen in Rapperswil und die Gleisbelegung in Jona wieder. >mehr

In 53 Minuten von Zürich nach St.Gallen

Die vorberatende Kommission «Erreichbarkeit St.Gallen–Bodensee/Rheintal» hat sich einhellig für den Vollknoten St.Gallen und eine schnelle Verbindung Zürich–St.Gallen mit schlanken Anschlüssen ins Rheintal ausgesprochen. Sie lädt die Regierung ein, im Prozess Ausbauschritt 2030/35 diese Haltung des Kantons konsequent in Bern zu vertreten. >mehr

Angebotsausbau im Linthgebiet verzögert sich

Aufgrund von Einsprachen verzögert sich der Bau des zweiten Gleises zwischen Uznach und Schmerikon um mindestens ein Jahr. Damit kann das verbesserte Bahnangebot im Linthgebiet nicht wie geplant auf Dezember 2019 eingeführt werden. >mehr

Kanton und Stadt stellen Tramplanung zurück

Der Kanton und die Stadt St.Gallen sehen zum heutigen Zeitpunkt keinen dringenden Handlungsbedarf, ein Tram in der Stadt St.Gallen zu planen. Der Entscheid basiert auf finanziellen, städtebaulichen und verkehrstechnischen Faktoren. Die Option Tram wollen Kanton und Stadt jedoch langfristig offen halten. >mehr

Angebotsverbesserungen werden umgesetzt

Der Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 bringt im ganzen Kanton St.Gallen Verbesserungen im regionalen Bahn- und Busangebot. Ausgebaut werden unter anderem Angebote zu den Hauptverkehrszeiten und Tagesrandzeiten. Die grossen Änderungen folgen mit dem Fahrplanwechsel 2019. >mehr

Stadtbus 992 pünktlich dank neuer Linienführung

Linienführung

Linienführung

Mit Beginn der Bauarbeiten in der Kniestrasse musste die Führung der Buslinie 992 Rapperswil, Zeughaus–Sonnenhof–Jona Bahnhof angepasst werden.  

Die Auswertung nach drei Monaten zeigt, dass die geänderte Linienführung sich positiv auf die Pünktlichkeit der Busse auswirkt. Auf Antrag der VZO haben der Kanton und die Stadt Rapperswil-Jona entschieden, die temporäre Linienführung dauerhaft weiterzuführen. >mehr

Busnetz Fürstenland/Wil, Anpassung an den Bahnfahrplan 2019

Bahnhofplatz Wil

Bahnhofplatz Wil

Der Kanton St.Gallen veröffentlicht die auf den Fahrplan 2019 angedachten Änderungen des Busangebots im Fürstenland und in der Stadt Wil. Auslöser für die Neuplanung ist der geänderte Bahnfahrplan ab Dezember 2018. >mehr

Achse Wil–Gossau–St.Gallen legt weiter zu

Das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen veröffentlicht die neuen Zahlen zum öV im Kanton. Der Standbericht liefert eine umfassende und transparente Grundlage über finanzielle und verkehrliche Eckwerte, realisierte Vorhaben und weitere Entwicklungen im öffentlichen Verkehr. >mehr

Zukünftiges öV-Angebot im Obertoggenburg

Bisher war geplant, dass auf Dezember 2018 die Züge zwischen Wattwil und Nesslau-Neu St.Johann im Halbstundentakt verkehren. Nach intensiven Prüfungen hat der Kanton in Absprache mit dem Bund beschlossen, am Status quo vorerst festzuhalten und den Halbstundenakt weiterhin mit Bahn und Bus anzubieten. >mehr

Studie zeigt zahlreiche Herausforderungen auf

In den vergangenen Monaten wurde im Auftrag des Kantons St.Gallen eine Studie zu einem möglichen Terminal des kombinierten Güterverkehrs im Raum Mittelrheintal durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Umsetzung eines Bauprojekts dieser Grösse zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt. Die Erkenntnisse der Studie sollen nun in die Ausarbeitung des Agglomerationsprogramms Rheintal und die Überarbeitung des Richtplans einfliessen. > mehr