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Kanton und Stadt stellen Tramplanung zurück

Der Kanton und die Stadt St.Gallen sehen zum heutigen Zeitpunkt keinen dringenden Handlungsbedarf, ein Tram in der Stadt St.Gallen zu planen. Der Entscheid basiert auf finanziellen, städtebaulichen und verkehrstechnischen Faktoren. Die Option Tram wollen Kanton und Stadt jedoch langfristig offen halten. >mehr

Angebotsverbesserungen werden umgesetzt

Der Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 bringt im ganzen Kanton St.Gallen Verbesserungen im regionalen Bahn- und Busangebot. Ausgebaut werden unter anderem Angebote zu den Hauptverkehrszeiten und Tagesrandzeiten. Die grossen Änderungen folgen mit dem Fahrplanwechsel 2019. >mehr

Stadtbus 992 pünktlich dank neuer Linienführung

Linienführung

Linienführung

Mit Beginn der Bauarbeiten in der Kniestrasse musste die Führung der Buslinie 992 Rapperswil, Zeughaus–Sonnenhof–Jona Bahnhof angepasst werden.  

Die Auswertung nach drei Monaten zeigt, dass die geänderte Linienführung sich positiv auf die Pünktlichkeit der Busse auswirkt. Auf Antrag der VZO haben der Kanton und die Stadt Rapperswil-Jona entschieden, die temporäre Linienführung dauerhaft weiterzuführen. >mehr

Busnetz Fürstenland/Wil, Anpassung an den Bahnfahrplan 2019

Bahnhofplatz Wil

Bahnhofplatz Wil

Der Kanton St.Gallen veröffentlicht die auf den Fahrplan 2019 angedachten Änderungen des Busangebots im Fürstenland und in der Stadt Wil. Auslöser für die Neuplanung ist der geänderte Bahnfahrplan ab Dezember 2018. >mehr

Achse Wil–Gossau–St.Gallen legt weiter zu

Das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen veröffentlicht die neuen Zahlen zum öV im Kanton. Der Standbericht liefert eine umfassende und transparente Grundlage über finanzielle und verkehrliche Eckwerte, realisierte Vorhaben und weitere Entwicklungen im öffentlichen Verkehr. >mehr

Zukünftiges öV-Angebot im Obertoggenburg

Bisher war geplant, dass auf Dezember 2018 die Züge zwischen Wattwil und Nesslau-Neu St.Johann im Halbstundentakt verkehren. Nach intensiven Prüfungen hat der Kanton in Absprache mit dem Bund beschlossen, am Status quo vorerst festzuhalten und den Halbstundenakt weiterhin mit Bahn und Bus anzubieten. >mehr

Neues öV-Angebot für Schmerikon

Eine umfassende Prüfung zeigt, dass der Halt des Voralpen-Express (VAE) in Schmerikon mit dem zukünftigen Angebotskonzept nicht mehr möglich ist. Die Nachteile für die ganze Region ZürichseeLinth wären zu gross und ein stabiler Fahrplan gefährdet. Schmerikon erhält neben dem Bahnangebot eine halbstündliche Busverbindung nach Uznach. >mehr

Buskonzept Bad Ragaz und Taminatal

Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme der Taminabrücke werden mit dem Start der Sommerferien die optimierten Buskonzepte für Bad Ragaz und das Taminatal umgesetzt. > mehr

Studie zeigt zahlreiche Herausforderungen auf

In den vergangenen Monaten wurde im Auftrag des Kantons St.Gallen eine Studie zu einem möglichen Terminal des kombinierten Güterverkehrs im Raum Mittelrheintal durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Umsetzung eines Bauprojekts dieser Grösse zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt. Die Erkenntnisse der Studie sollen nun in die Ausarbeitung des Agglomerationsprogramms Rheintal und die Überarbeitung des Richtplans einfliessen. > mehr

Mehr Sitzplätze ab Ende 2018

Im Dezember 2016 hat die IGöV Region Wil dem Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen eine Petition mit fast 12‘000 Unterschriften überreicht. Die darin genannten Forderungen betreffen das Fahrplanangebot ab Dezember 2018, den Einsatz von modernerem Rollmaterial im Fernverkehr und die Verzögerungen beim Ausbau der Perronanlagen im Bahnhof Wil. Ein Gespräch mit den Petitionären hat stattgefunden. >mehr

Verzögerung Doppelspurausbau Goldach-Rorschach Stadt

Baustelle

Beschwerde verzögert Bauarbeiten

 

Aufgrund einer Beschwerde verspätet sich der Bau des zweiten Gleises zwischen Goldach und Rorschach Stadt auf unbestimmte Zeit. Dies führt zu Verzögerungen bei Angebotsausbauten zwischen St.Gallen und dem Rheintal.

 

Beim Bundesverwaltungsgericht ist gegen die Plangenehmigungsverfügung des Bundesamtes für Verkehr vom 23. September 2016 eine Beschwerde eingereicht worden. Aus diesem Grund kann die SBB nicht wie geplant mit dem Ausbau der Doppelspur zwischen Goldach und Rorschach Stadt beginnen. Das zweite Gleis ist notwendig, um die Kapazitätsengpässe auf der Strecke St.Gallen–St.Margrethen zu entschärfen. Sobald eine rechtskräftige Plangenehmigung vorliegt, legt die SBB zusammen mit dem Kanton, der Stadt Rorschach und dem Bundesamt für Verkehr BAV den neuen Bautermin und den Einführungszeitpunkt der Angebotsverbesserungen fest. Diese Termine sind abhängig von der Verfahrensdauer.