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Früh- und Hochmittelalter

Ca. 730-750

 

Gründung des Klosters Pfäfers.


762

 

Bischof Tello von Chur und Abt Athalbertus von Pfäfers nehmen an der Synode von Attigny-sur-Aisne teil.


Ca. 800-814

 

Kaiser Karl der Grosse verleiht der Abtei Pfäfers Immunität und Königsschutz.


9. Jh., 1. Viertel

 

Der Liber Viventium wird angelegt.


861

 

6. März: Kaiser Ludwig II. verleiht Pfäfers Immunität und Königsschutz sowie die Gerichtsbarkeit über die Zinsleute.


Ca. 870-880

 

Verzeichnis der Reliquien der karolingischen Abteikirche von Pfäfers.


909

 

28. Dezember: Salomon, Bischof von Konstanz und Abt von St.Gallen, überträgt die Abtei Pfäfers an das Kloster St.Gallen.


950

 

9. Februar: König Otto I. bestätigt Pfäfers Immunität und die freie Abtwahl.


973

 

13. Oktober: Kaiser Otto II. ernennt den Reichenauer Mönch Alawich zum Abt von Pfäfers.


Ca. 1110-1125

 

Abt Gerold regelt in Pfäfers das Verpflegungs- und Pfründenwesen sowie die Liturgie. Es sollen nur noch Freie ins Kloster aufgenommen werden. Pfäfers wird zum Adelskloster.


1114

 

Kaiser Heinrich V. bestätigt Bischof Rudolf von Basel die Abtei Pfäfers.


1116

 

29. Januar: Papst Paschal II. bestätigt die Befreiung des Klosters Pfäfers von den Bischöfen von Basel und weitere Rechte und Freiheiten.

 


1155

 

Abt Heinrich erstellt einen Bibliothekskatalog.


Ca. 1206

 

Der Zwiefaltener Mönch Konrad wird als Abt nach Pfäfers berufen. Er steht im Gegensatz zu den Klostervögten, den Freiherren von Sax, auf der Seite des Papstes. Zu seinem Schutz baut der Abt die Feste Wartenstein.


1257

 

Abt Rudolf von Bernang kauft von Albert III. von Sax die Burg Wartenstein und die Pfäferser Vogtei um 300 Mark Silber und überträgt sie 1261 an Heinrich von Wildenberg.


Klostermauer

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