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Stiftsarchiv St.Gallen

Stiftsarchiv St.Gallen

Die Bestände des Stiftsarchivs St.Gallen sind weit über die geographische Region der Ostschweiz hinaus von Bedeutung. Sie betreffen neben den heutigen Schweizer Kantonen St.Gallen, Appenzell (beide), Thurgau, Schaffhausen, Zürich, Aargau, Basel (beide) und Bern auch das Elsass, Süddeutschland sowie Vorarlberg.


Urkundenarchiv

 

Das Urkundenarchiv der Abtei St.Gallen ist in einen Hauptbestand und das Statthalterei-Archiv Wil (Archivum Wilense) unterteilt.



Aktenarchiv

 

Das Aktenarchiv der Abtei St.Gallen ist in zehn Kästen eingeteilt, wovon zwei leer sind.



Bücherarchiv

 

Das Bücherarchiv der Abtei St.Gallen enthält neben den handgeschriebenen Werken auch etliche Druckschriften.



Pläne, Karten und Grundrisse

 

Das Stiftsarchiv St.Gallen umfasst auch eine Sammlung von Karten und Plänen, die in erster Linie die ehemaligen Territorien der Fürstabtei St.Gallen und einzelne ihrer Güter betreffen (Alte Landschaft, Thurgau, St.Galler Rheintal, Toggenburg und Schwaben). Karten sind teilweise auch in den Urkunden-, Akten- und Bücherbeständen zu finden. Die Plansammlung enthält ausschliesslich Pläne der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie betreffen vor allem die Planung der Umbauten im Bereich des Stiftsbezirks. Daneben gibt es Pläne von weiteren kirchlichen sowie weltlichen Bauten in den sanktgallischen Territorien.


Siegelstempelsammlung

 

Sie umfasst ungefähr 70 Inventarnummern.


Ehemalige Zürcher Abteilung X (römisch 10)

 

Bei der "Zürcher Abteilung" handelt es sich um gemischte Akten- und Bücherbestände im Umfang von 138 Bänden. Diese wurden 1712 bei der Besetzung und Plünderung St.Gallens durch die Zürcher und Berner Truppen nach Zürich abtransportiert und kamen erst 1931 wieder nach St.Gallen zurück. Dabei sind auch 474 separat liegende Urkunden zu finden. Akten und Bücher betreffen vor allem das 17. und frühe 18. Jahrhundert. Die Urkunden stammen aus dem Zeitraum von 780 bis 1711.


Klostermauer

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