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Das Lehenarchiv im Stiftsarchiv St.Gallen

Das Lehenarchiv im Stiftsarchiv St.Gallen enthält rund 500 Bände. Es umfasst den Zeitraum von 1412 bis 1799 und bietet eine wichtige Grundlage zur Untersuchung von Flur- und Ortsnamen. Für die genealogische Forschung ist es ebenfalls sehr wertvoll. Zum Teil sind in den Büchern bei einer Neubelehnung Filiationen erwähnt. Besonders die sogenannte Generalbelehnung, die nach der Wahl eines neuen Fürstabtes durchgeführt wurde, kann einen Einblick in die Entwicklung einer Familie im fürstäbtlichen Gebiet ermöglichen. Um den Zugang zu diesen Quellen zu erleichtern, liegt im Stiftsarchiv ein Verzeichnis. Darin ist eine alphabetische Auflistung der Gemeinden und Gebiete zu finden, in denen das Kloster St.Gallen Lehen besass. Diese Angaben sind mit dem jeweiligen Lehenband, aus dem die Informationen stammen, und mit dessen Datierung versehen.

 

  

Geographische Einteilung im Lehenarchiv des Stiftsarchivs St.Gallen

  • Die Stadt St.Gallen mit dem Fürstenland
  • Das Rheintal von Altenrhein bis zum Hirschensprung
  • Das Toggenburg
  • Gemeinden im Kanton Thurgau
  • Gemeinden im Kanton Zürich
  • Das Allgäu und Vorarlberg

Das älteste Buch des Lehenarchivs

Das älteste Buch des Lehenarchivs, LA 74

Generalbelehnung

Generalbelehnung

Pläne im Lehenarchiv

Pläne im Lehenarchiv

Weinzehntbüchlein

Weinzehntbüchlein

Klostermauer

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