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Atelierwohnungen

Atelierwohnung Rom Blick in den Innenhof

Atelierwohnung Rom Blick in den Innenhof

Atelierwohnung in Berlin

Atelierwohnung in Berlin

Aufenthalte in den Atelierwohnungen 2018 vergeben

Die Kulturwohnung in Rom wird neu in einem zweijährlichen Turnus gemeinsam mit dem Kanton Graubünden und dem Fürstentum Liechtenstein ausgeschrieben. Als Gegenleistung seitens Liechtenstein kann die Kulturförderung des Kantons St.Gallen für drei Monate jedes zweite Jahr eine Kulturwohnung in Berlin anbieten. Graubünden macht für die sechsmonatige Nutzung der Rom-Wohnung eine monetäre Abgeltung.

 

Im Jahr 2019 steht die Atelierwohnung in Rom St.Galler Kulturschaffenden folglich während einer einzigen Periode, nämlich in den Monaten März, April, Mai, und die Atelierwohnung in Berlin steht 2019 für drei frei zu wählende Monate zur Verfügung. In der Ausschreibung 2019 für das Jahr 2020 ist Rom für insgesamt neun Monate zu vergeben.

 

Der Aufenthalt in einer der beiden Kulturwohnungen fördert in erster Linie künstlerisch oder historisch überzeugende, eigenständige und realisierbare Vorhaben regionaler oder kantonaler Bedeutung und mit Bezug zur Stadt Rom oder Berlin oder zum urbanen Raum. Qualitätskriterien sind zudem die Relevanz, das Echo, die Eigenständigkeit und die Professionalität. Vorrangig unterstützt werden kulturelle Aktivitäten, welche die Kriterien in einer Gesamtbetrachtung am besten erfüllen.

 

13 Personen interessierten sich für einen Aufenthalt in der Atelierwohnung in Rom, 5 Personen für die neu ausgeschriebene Atelierwohnung in Berlin. Die Projektideen und Bewerbungsdossiers wurden zunächst von sieben Fachjurys begutachtet und selektioniert. In einem zweiten Schritt bestimmten alle beteiligten Fachjurys diejenigen Kunstschaffenden, die einen Werkbeitrag oder einen finanziellen Beitrag für einen Aufenthalt in der Römer Atelierwohnung erhalten.

 

Folgende Personen erhalten einen finanziellen Beitrag für einen Aufenthalt: 

  • Rom: Annina Arter, Zürich, angewandte Kunst/Design

  • Berlin: Thomas Kuratli, Paris, Musik



Zusammensetzung Fachjury 2018

  • Fausto Tisato, Heiden, Grafik, Kommunikation, Design
  • Ursula Badrutt, Amt für Kultur / Kulturförderung
  • Esther Hungerbühler, Amt für Kultur / Kulturförderung