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Bildungssystematik

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Das Gesundheitswesen hat eine Bildungsreform durchlaufen

Seit 2004 wird die Berufslehre, seit 2006 die Studiengänge auf Stufe Höhere Fachschule und seit 2006 die Studiengänge auf Fachhochschule Niveau angeboten. Diese Abschlüsse sind, die Durchlässigkeit – Ziel der Reform der Berufsbildung im Gesundheitswesen macht die Gesundheitsberufe noch attraktiver.

 

Bund und Kantone reformieren das Berufsbildungssystem im Gesundheitswesen. Die wichtigsten Änderungen:

  • Im Anschluss an die obligatorische Schulzeit können Jugendliche die dreijährige Berufslehre Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) oder Fachfrau/Fachmann Betreuung auf Sekundarstufe II (berufliche Grundbildung) absolvieren.
  • Die bisherigen Diplomausbildungen werden neu auf Tertiärstufe (höhere Berufsbildung) an Höheren Fachschulen (HF) oder Fachhochschulen (FH) angeboten.
  • Die Abschlüsse im Gesundheitswesen sind eidgenössisch anerkannt und gelten auch im europäischen Ausland.
  • Nach jedem Abschluss eröffnen sich Möglichkeiten der Weiterbildung, nach der Devise, „kein Abschluss ohne Anschluss“.

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Personaldienst, Fachbereich Pflege und Entwicklung

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