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Publikationen

Ländlicher Raum und Bauen ausserhalb Bauzonen

Welche Gebiete zählen im Kanton St.Gallen zum ländlichen Raum? Wie haben sich Bevölkerung und Beschäftigung in diesen Gebieten entwickelt? Und gibt es im ländlichen Raum mehr Gesuche zum Bauen ausserhalb Bauzone als im städtischen Raum? Diese und andere Fragen beantwortet der neue Themenbericht der Raumbeobachtung St.Gallen. Das Heft «Ländlicher Raum und Bauen ausserhalb Bauzonen im Kanton St.Gallen» zeigt, dass der ländliche Raum und der städtische Raum teilweise vor unterschiedlichen räumlichen Herausforderungen stehen. Der Siedlungsdruck ist aber in beiden Räumen nach wie vor hoch. Mit dieser Ausgabe erscheint der Themenbericht neu in der Reihe Statistik aktuell

Bericht zur Flächenpotenzialanalyse (Raum+) 2017

Die Fläche der freien Bauzonen im Kanton St.Gallen ist in den letzten vier Jahren um 13 Prozent zurückgegangen. Eine neue Erhebung zeigt, dass für die nächsten fünfzehn Jahre zwar genug Platz für zusätzlichen Wohnraum besteht. Diese Flächen liegen aber zum Teil nicht in den Regionen, in denen sie gebraucht werden. Bei den Flächen für Arbeitsplätze gibt es zu wenig gut geeignete und verfügbare Reserven.

Das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation (AREG) und das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) haben die Erhebung zusammen mit den Gemeinden durchgeführt. Die Flächenpotenzialanalyse nach der ETH-Methode «Raum+» wurde nach 2011 und 2014 aktualisiert.

 

Planung in funktionalen Räumen im Kanton St.Gallen

Längst spielt sich das Leben vieler Menschen nicht mehr innerhalb ihrer Wohngemeinde oder ihres Wohnkantons ab. Darum gewinnen funktionale Räume an Bedeutung. Das sind Räume, in denen Mobilität, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur eng verbunden sind. Funktionale Räume halten sich nicht an bestehende Grenzen – weder an nationale noch internationale. Der neue Themenbericht zeigt, welche funktionalen Räume im Kanton St.Gallen bestehen und welche Formen der Zusammenarbeit es zwischen den Institutionen gibt. Und was es braucht, damit Planung in funktionalen Räumen erfolgreich ist.

Siedlungsentwicklung nach innen

Das Thema «Siedlungsentwicklung nach innen» hat mit dem revidierten Raumplanungsgesetz– obwohl nicht neu – eine viel grössere Bedeutung erhalten. Es ist nun Sache der Kantone und Gemeinden, die neue Gesetzgebung sachgerecht umzusetzen. Dies erfordert ein hohes Engagement aller Beteiligten und eine hohe fachliche Kompetenz.

 

Der Faltprospekt zeigt eine Übersicht über das Thema sowie die Einbindung und  Berücksichtigung der Innenentwicklung im Ortsplanungsprozess.

 

Der Faltprospekt kann auch in Papierform beim Amt für Raumentwicklung und Geoinformation bezogen werden.

Arbeitszonen im Kanton St.Gallen

In den letzten Jahren hielt das prozentuale Wachstum der Beschäftigtenzahl im Kanton St.Gallen mit dem Wachstum in der Schweiz mit. Das äussert sich unter anderem in schrumpfenden Flächenreserven in den Arbeitszonen. Doch noch immer liessen sich auf den bestehenden Reserven theoretisch rund 30‘000 zusätzliche Arbeitsplätze unterbringen. Das und viele weitere Zahlen und Fakten zu den Arbeitszonen bringt das neue Themenheft der Raumbeobachtung, „Arbeitszonen im Kanton St.Gallen“. In einer Beilage wird ausserdem die Branchenlandschaft präsentiert.

Branchenlandschaft Kanton St.Gallen und Umgebung

Landwirtschaft, Maschinenbau, Optik: im Kanton St.Gallen gibt es Firmen verschiedenster Branchen. Wo befinden sich die Arbeitsstätten und Arbeitsplätze der einzelnen Branchen? Gibt es Muster in der räumlichen Verteilung? Das Heft „Branchenlandschaft Kanton St.Gallen und Umgebung“, als Beilage zum zehnten Themenbericht der Raumbeobachtung – „Arbeitszonen im Kanton St.Gallen“ - erschienen, gibt Antworten.

Landschaften im Kanton St.Gallen

Im Kanton St.Gallen gibt es eine grosse Vielfalt charakteristischer, erhaltenswerter Landschaften. Aber diese Vielfalt ist bedroht. Das neunte Themenheft der Raumbeobachtung St.Gallen zeigt das Ausmass, in dem sich die Landschaften im Kanton in den letzten Jahren verändert haben. Der grösste Treiber der Veränderung war dabei die Ausdehnung der Siedlungen, meist auf Kosten von Landwirtschaftsflächen.

Siedlungserneuerung im Kanton St.Gallen

Die neue Raumplanung fordert, dass die Siedlungen in Zukunft vor allem nach innen entwickelt werden. Der achte Themenbericht der Raumbeobachtung St.Gallen zeigt deshalb auf, wo es im Kanton Chancen zur Siedlungserneuerung gibt. Seien es Brachen, Innenentwicklungspotenziale, Baulücken oder auch alte Bauten: das Potenzial ist gross. Ausserdem charakterisiert der Bericht anhand verschiedener Zahlen die im Raumkonzept Kanton St.Gallen definierten Raumtypen.

Flächenpotenzialanalyse aktualisiert

1632 Hektaren Siedlungsflächenreserven gibt es aktuell im Kanton St.Gallen. Das ist eine Fläche grösser als die Stadt St.Gallen. Allerdings sind nicht alle Reserveflächen auch sofort für eine Bebauung erhältlich. Insbesondere mangelt es an Flächen, die für die Ansiedlung oder Erweiterung von Firmen gut geeignet und verfügbar sind.

Diese Zahlen und Fakten und weitere Ergebnisse der Flächenpotenzialanalyse des Kantons St.Gallen finden Sie im Bericht "Raum+ St.Gallen 2014". Die Flächenpotenzialanalyse ist ein Projekt des Amtes für Wirtschaft und Arbeit und des Amtes für Raumentwicklung und Geoinformation, realisiert in Zusammenarbeit mit den Gemeinden.

 

Langsamverkehr im Kanton St.Gallen

Wie oft fahren die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons St.Gallen mit dem Velo? Wie oft gehen sie zu Fuss? Was unternehmen Kanton und Gemeinden, um den Anteil des so genannten Langsamverkehr am gesamten Verkehr zu erhöhen? Das siebte Heft in der Reihe der Themenberichte der Raumbeobachtung St.Gallen widmet sich der "Mobilität aus eigener Kraft". Es bietet einen bunten Strauss an Zahlen und Fakten und zeigt auf, ob sich der Kanton in diesem Bereich gemäss den Vorgaben der St.Galler Raumpolitik entwickelt.

Raumkonzept Kanton St.Gallen

Im März 2013 erliess die Regierung des Kantons St.Gallen das neue Raumkonzept, Mit dem Raumkonzept entwarf der Kanton eine Gesamtschau der künftigen räumlichen Ordnung - als strategische Grundlage für die Gesamtentwicklung. Das Raumkonzept umfasst sechs Leitsätze, zwei Zukunftsbilder und Aussagen zu den verschiedenen Raumtypen und Handlungsräumen.

Mobilität im Kanton St.Gallen

Die Raumbeobachtung im Amt für Raumentwicklung und Geoinformation zeigt im neuen Themenheft «Mobilität im Kanton St.Gallen» Zahlen und Fakten zu den Themen «Mobilität und Raum» und «Verkehrsverhalten» auf: Wie haben sich der Verkehr und die Wechselwirkungen zur Siedlungsentwicklung in den letzten Jahren entwickelt? Wie mobil sind die St.Gallerinnen und St.Galler im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt? Der Bericht zeigt ausserdem auf, ob sich diese Bereiche gemäss den Grundsätzen der St.Galler Raumpolitik entwickeln.

Raumplus St.Gallen

Im Jahr 2011 wurden erstmals in allen Gemeinden des Kantons Siedlungsflächenreserven und ihre Verfügbarkeit erhoben . Das Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung der ETH Zürich wertete die nach der Methode Raum+ gewonnenen Daten aus. Die Resultate sind - zusammen mit den Empfehlungen der Wissenschafter zur weiteren Raumentwicklung -  im Bericht "Raum+ St.Gallen" veröffentlicht. Ein gemeinsames Projekt des Amts für Wirtschaft und des Amts für Raumentwicklung und Geoinformation in Zusammenarbeit mit den Gemeinden.

Atlas Werdenberg-Liechtenstein

Der Atlas Werdenberg-Liechtenstein ist ein regionales, auf raum- und verkehrsplanerische Fragen fokussiertes Karten- und Nachschlagewerk, das vom Verein Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein zusammen mit dem Kanton St.Gallen und dem Fürstentum Liechtenstein herausgegeben wird. Der Perimeter umfasst die Gebiete des Fürstentums Liechtenstein und der Region Werdenberg inklusive Sargans. Mittels einer geopolitischen Einordnung, einer geschichtlichen Herleitung, rund zwei Dutzend graphisch ansprechend aufbereiteten und kommentierten Analysekarten sowie einem Ausblick in die Zukunft schafft der Atlas einen Überblick über die Zusammenhänge und Abhängigkeiten in dieser grenzübergreifenden Wirtschaftsregion.

 

Für CHF 18.00 (inkl. Porto und Verpackung) kann ein gedrucktes und gebundenes Exemplar unter info.bdareg@sg.ch bestellt werden. Das Dokument steht unter folgendem Link ebenfalls zum Download bereit: Atlas Werdenberg-Liechtenstein.

 

Siedlungsentwicklung im Kanton St.Gallen

Wie viel zoniertes Bauland steht im Kanton St.Gallen noch zur Verfügung? In welchen Regionen gibt es vergleichsweise viel davon, wo weniger? Wie viel Wohnfläche beansprucht jede St.Gallerin und jeder St.Galler heute für sich? Wie viel vor zehn Jahren? Solche und ähnliche Fragen beantwortet das Heft Siedlungsentwicklung im Kanton St.Gallen.

Rheintalkarten

Auf beiden Seiten des Rheins gibt es vermehrt Projekte und Initiativen, die den Schritt über die Landesgrenzen machen. Dabei zeigt sich oft, dass die Wahrnehmung des Rheintals zum Teil recht unterschiedlich ist und manchmal nur recht vage Kenntnisse von der jeweils anderen Seite bestehen. Das war Anlass für den Kanton St. Gallen und das Land Vorarlberg, gemeinsam das Projekt "Rheintalkarten" zu starten. 2010 wurde dazu ein 36-seitiges Werkheft mit 11 grenzüberschreitenden Planungskarten veröffentlicht, die das Rheintal in St. Gallen und Vorarlberg als gemeinsamen Lebensraum darstellen. Inzwischen liegt eine 2. überarbeitete Auflage vor. Sie beinhaltet aktualisierte sowie neue Planungskarten und steht als Download zur Verfügung.

 

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