Accesskeys

Raumentwicklung und Geoinformation im Kanton St.Gallen

die 5 Abteilungen AREGInterner Link: OrtsplanungInterner Link: Bauen ausserhalb BauzonenInterner Link: RichtplanungInterner Link: VermessungInterner Link: GeoinformationInterner Link: Geoinformation

Richtplan-Anpassung 16

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Anpassung 16 des kantonalen Richtplans genehmigt. Damit können die Neuerungen angewendet werden.

 

> Mehr zur Richtplan-Anpassung 16


Fachkommission Städtebau

 

Die Fachkommission Städtebau unterstützt die nachhaltige Siedlungs- und Lebensraumgestaltung im Kanton St.Gallen. Sie berät das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation beim Vollzug von Art. 25 des Planungs- und Baugesetzes vom 5. Juli 2017, und beurteilt in diesem Zusammenhang als unabhängiges Sachverständigengremium städtebauliche Fragestellungen.

 

> Weitere Informationen 


Richtplan-Anpassung 18

Der St.Galler Richtplan wird jährlich überarbeitet. Bis Mitte Juni 2018 liegt der Entwurf der Anpassung 18 in allen Gemeinden öffentlich auf.

 

> Mehr zur Richtplan-Anpassung 18


Bericht zur Flächenpotenzialanalyse (Raum+) 2017

Die Fläche der freien Bauzonen im Kanton St.Gallen ist in den letzten vier Jahren um 13 Prozent zurückgegangen. Eine neue Erhebung zeigt, dass für die nächsten fünfzehn Jahre zwar genug Platz für zusätzlichen Wohnraum besteht. Diese Flächen liegen aber zum Teil nicht in den Regionen, in denen sie gebraucht werden. Bei den Flächen für Arbeitsplätze gibt es zu wenig gut geeignete und verfügbare Reserven.

Das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation (AREG) und das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) haben die Erhebung zusammen mit den Gemeinden durchgeführt. Die Flächenpotenzialanalyse nach der ETH-Methode «Raum+» wurde nach 2011 und 2014 aktualisiert.

 


Planung in funktionalen Räumen im Kanton St.Gallen

Längst spielt sich das Leben vieler Menschen nicht mehr innerhalb ihrer Wohngemeinde oder ihres Wohnkantons ab. Darum gewinnen funktionale Räume an Bedeutung. Das sind Räume, in denen Mobilität, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur eng verbunden sind. Funktionale Räume halten sich nicht an bestehende Grenzen – weder an nationale noch internationale. Der neue Themenbericht zeigt, welche funktionalen Räume im Kanton St.Gallen bestehen und welche Formen der Zusammenarbeit es zwischen den Institutionen gibt. Und was es braucht, damit Planung in funktionalen Räumen erfolgreich ist.


Wil West – Die Entwicklungsperspektive für die ganze Region

Die Regierungen der Kantone Thurgau und St. Gallen haben 2010 entschieden, gemeinsam in die langfristige wirtschaftliche Stärkung und räumliche Entwicklung der gesamten Region zu investieren. Bei verschiedenen Infrastrukturprojekten sind die Planungen weit fortgeschritten. Sie wurden als Teil des Berichts und Massnahmenpakets Agglomerationsprogramm 3. Generation, Ende Dezember 2016 beim Bund eingereicht.

 

Gemeinsam mit den Gemeinden Münchwilen und Sirnach sowie der Stadt Wil und der gesamten Regio Wil wollen die beiden Kantone Wil West zu einem wirtschaftlichen Entwicklungsschwerpunkt zwischen den Zentren St. Gallen, Winterthur und Zürich ausbauen. Auf einer Fläche von 105 000 Quadratmetern entsteht in den nächsten 25 Jahren Raum für 2000 bis 3000 Arbeitsplätze. Durch die Konzentration von attraktiven Wirtschaftsflächen an einem Ort – für die Betriebserweiterung von bestehenden lokalen Unternehmen wie auch für die Neuansiedlung – wirkt Wil West gegen die Zersiedelung der Landschaft, da sich die am Projekt beteiligten Partner verpflichtet haben, keine Arbeitsgebiete neu einzuzonen, wenn Wil West realisiert wird.

 

Herzstück im Agglomerationsprogramm Wil

Zusammen mit der Zentrumsentlastung der Stadt Wil ist der ESP Wil das Kernstück im Agglomerationsprogramm Wil. Die Lösungen verschiedener Infrastrukturprojekte von Kanton und Gemeinden wurden mit der Eingabe des Agglomerationsprogramms 3. Generation Ende Dezember 2016 beim Bund eingereicht. Entwickelt wurden Lösungsansätze zu Lage und Form des Autobahnanschluss Wil West, Erschliessung des Areals für Privatverkehr und gewerblich Transporte, neue Buslinienführung ins Areal, Erschliessung und Durchlässigkeit für den Langsamverkehr (Rad- und Fusswege) sowie neue Linienführung der Frauenfeld-Wil-Bahn mit Haltestelle Wil West und als Option eine neue „Thurbo“-Haltestelle. Ziel ist es, Ende 2019 Bundesmittel für die Projekte im Agglomerationsprogramm des Bundes zu sichern.

 

Verantwortungsvolle Planung im funktionalen Raum

Das Besondere am Projekt ist, dass die Kantone St. Gallen und Thurgau gemeinsam ein solches Vorhaben an die Hand nehmen. In einer von den beiden Kantonen, Münchwilen, Sirnach, Stadt Wil und Regio Wil unterzeichneten Charta wurden gemeinsame Ziele für die Gebietsentwicklung festgelegt. Durch diese einzigartige Zusammenarbeit wird das Generationenprojekt Wil West zu einem Vorbild für regionale, interkommunale und interkantonale Zusammenarbeit.

 

Mehr Informationen zum Entwicklungsschwerpunkt Wil West finden Sie unter www.wilwest.ch

Wil West

NLS

Natur- und Landschaftsschutz

finden Sie im Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen,

im Amt für Natur, Jagd und Fischerei.


Amt für Raumentwicklung und Geoinformation > über uns . . .
Mitarbeitende und Adressen / Standort / Aufgaben