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Der Kanton St.Gallen will Personen, die aufgrund der Corona-Pandemie in persönliche oder finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, gezielt unterstützen. Dazu steht ein breites Angebot an Beratungen sowie finanzielle Unterstützung zur Verfügung.

Wer hat Anspruch auf Corona-Beratung?

Alle Personen, die wegen der Corona-Pandemie persönliche oder finanzielle Schwierigkeiten haben, können sich an eine Beratungsstelle in der Gemeinde wenden.

 

Wer hat Anspruch auf finanzielle Corona-Hilfe?

Anspruch auf finanzielle Unterstützung haben im Kanton St.Gallen wohnhafte Personen, die seit Beginn der Corona-Pandemie weniger Einnahmen haben (z.B. wegen Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit) und dadurch ihren Lebensbedarf nicht mehr decken können. Es ist auch möglich finanzielle Corona-Hilfe zu erhalten, wenn Sie bereits Sozialversicherungsleistungen (z.B. Arbeitslosenentschädigung oder Corona-EO) erhalten.

Wer hat keinen Anspruch auf finanzielle Corona-Hilfe?

Keinen Anspruch auf finanzielle Corona-Hilfe haben Personen, die zum Zeitpunkt der Gesuchstellung nicht im Kanton St.Gallen wohnen. Keinen Anspruch haben zudem Personen, die Sozialhilfe beziehen und Personen, die eine AHV- oder IV-Rente erhalten. Ebenfalls keinen Anspruch haben Personen, deren Vermögen einen bestimmten Grenzwert überschreitet (Einzelperson Fr. 4'000.–, Ehe-/Konkubinatspaar Fr. 8'000.–, je Kind zusätzlich Fr. 2'000.–, als Familie höchstens Fr. 10'000.–).

Wie und wo kann ich ein Gesuch für finanzielle Corona-Hilfe stellen?

Sie können Ihr Gesuch per E-Mail oder per Post beim Sozialamt Ihrer Wohnsitzgemeinde oder per E-Mail an coronahilfe@sg.ch einreichen.

Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt St.Gallen reichen bitte die Gesuche per E-Mail oder direkt in der AHV Zweigstelle, Rathaus, 9001 St.Gallen ein.

Was müssen Sie über die finanzielle Corona-Hilfe wissen?

Die finanzielle Corona-Hilfe ...

  • vermindert pandemiebedingte Einkommenseinbussen.
  • muss nicht zurückbezahlt werden.
  • hat keine Auswirkungen auf Ihren Aufenthaltsstatus.
  • ist steuerpflichtig.

FAQ's

Noch offene Fragen?

Bitte wenden Sie sich an die Beratungsstelle Ihrer Wohngemeinde.