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Der Kanton St.Gallen will Personen, die aufgrund der Corona-Epidemie in persönliche oder finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, gezielt unterstützen. Dazu steht ein breites Angebot an Beratungen sowie finanzielle Unterstützung zur Verfügung. Dieses Angebot steht den Betroffenen noch bis und mit 30. Juni 2022 zur Verfügung.

Wer hat Anspruch auf Corona-Beratung?

Alle Personen, die wegen der Corona-Epidemie persönliche oder finanzielle Schwierigkeiten haben, können sich an eine Beratungsstelle in der Gemeinde wenden.

 

Wer hat Anspruch auf finanzielle Corona-Hilfe?

Anspruch auf finanzielle Unterstützung haben im Kanton St.Gallen wohnhafte Personen, die seit Beginn der Corona-Epidemie weniger Einnahmen haben (z.B. wegen Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit) und dadurch ihren Lebensbedarf nicht mehr decken können. Es ist auch möglich finanzielle Corona-Hilfe zu erhalten, wenn Sie bereits Sozialversicherungsleistungen (z.B. Arbeitslosenentschädigung oder Corona-EO) erhalten.

Wer hat keinen Anspruch auf finanzielle Corona-Hilfe?

Keinen Anspruch auf finanzielle Corona-Hilfe haben Personen, die zum Zeitpunkt der Gesuchstellung nicht im Kanton St.Gallen wohnen. Keinen Anspruch haben zudem Personen, die Sozialhilfe beziehen und Personen, die eine AHV- oder IV-Rente erhalten. Ebenfalls keinen Anspruch haben Personen, deren Vermögen einen bestimmten Grenzwert überschreitet (Einzelperson Fr. 4'000.–, Ehe-/Konkubinatspaar Fr. 8'000.–, je Kind zusätzlich Fr. 2'000.–, als Familie höchstens Fr. 10'000.–).

Wie und wo kann ich ein Gesuch für finanzielle Corona-Hilfe stellen?

Sie können Ihr Gesuch per E-Mail oder per Post beim Sozialamt Ihrer Wohnsitzgemeinde oder per E-Mail an coronahilfe@sg.ch einreichen.

Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt St.Gallen reichen bitte die Gesuche per E-Mail oder direkt in der AHV Zweigstelle, Rathaus, 9001 St.Gallen ein.

Was müssen Sie über die finanzielle Corona-Hilfe wissen?

Die finanzielle Corona-Hilfe ...

  • vermindert epidemiebedingte Einkommenseinbussen.
  • muss nicht zurückbezahlt werden.
  • hat keine Auswirkungen auf Ihren Aufenthaltsstatus.

FAQ's

Noch offene Fragen?

Bitte wenden Sie sich an die Beratungsstelle Ihrer Wohngemeinde.