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Neues Amt für Wasser und Energie nimmt Arbeit auf

Das Baudepartement schafft ein neues fünftes Amt. Heute startet das Amt für Wasser und Energie in der neuen Organisation mit seiner Arbeit. Das neue Amt stärkt die Steuerung und Planung der grossen Herausforderungen im Bereich Wasser.


Die Regierung hat im Herbst 2016 beschlossen, innerhalb des Baudepartementes die beiden Abteilungen Wasser und Energie des Amtes für Umwelt und Energie (AFU) mit der Abteilung Gewässer des Tiefbauamtes (TBA) zu einem neuen „Amt für Wasser und Energie“ zu vereinigen. Im November letzten Jahres wählte die Regierung Michael Eugster zum Leiter des neuen Amtes für Wasser und Energie.

 

Wasser als wichtiges Thema

 

Die Umsetzung des neuen Gewässerschutzgesetzes, die Sanierung der Thur in Wattwil oder das Hochwasserschutzprojekt Rhein, Erholung und Sicherheit (Rhesi): Drei Beispiele wichtiger Generationenprojekte im Wasserbereich, die in den kommenden Jahren grosse Herausforderungen und neue Aufgaben mit sich bringen. Die Zuständigkeiten für den Wasserbereich waren bis anhin weit gestreut. So verteilten sich die Aufgaben im Wasserbereich auf die Abteilungen Wasser im AFU und Gewässer im TBA. Hinzu kommen weitere Stellen aus anderen Departementen.

 

Kräfte bündeln

 

Die Zuständigkeiten und die übergeordnete Koordination im Wasserbereich wurden innerhalb des Baudepartementes mit Blick auf die grossen Herausforderungen neu geregelt. Die beiden Abteilungen „Wasser“ sowie „Energie“ des Amtes für Umwelt und Energie wurden mit der Abteilung „Gewässer“ des Tiefbauamtes zu einem neuen fünften BD-Amt zusammengeführt. Dank der Zusammenlegung können die drei Themen Schutz vor dem Wasser, Schutz des Wassers und Nutzung von Wasser aus einer Hand geführt und ganzheitlich betrachtet werden. Da die Abteilung Energie im AFU Schnittstellen mit der Abteilung Wasser aufweist, fand sie ebenfalls Platz im AWE.


Allgemein - Neues Amt für Wasser und Energie nimmt Arbeit auf (03.07.2017 09:42)


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