
Neuerscheinungen
Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen aus dem Stiftsarchiv St.Gallen. Neuerscheinungen werden in der Regel nicht vom Stiftsarchiv selber vertrieben. Wir weisen deshalb bei den einzelnen Bänden jeweils mit einem Link darauf hin, wo Sie die Publikation beziehen können.
Verschiedene weitere Einzelpublikationen können direkt im Stiftsarchiv bezogen werden. Eine Übersicht der lieferbaren Titel erhalten Sie ...hier.
Soeben erschienen:
1400xGallus
Von Bangor über den Bodenseeraum bis nach Ouidah (Benin) und Elburn (Illinois, USA): 1400 Orte auf der Welt sind Gallusorte. Viele der Beziehungen sind schon über 1000 Jahre alt, wie es die frühmittelalterlichen Urkunden im Stiftsarchiv St.Gallen beweisen. Das breite Kontaktnetz wurde während der gesamten Klosterzeit gepflegt und ausgebaut. Aus ganz Europa zog es junge Männer ins Steinachtal, um im Galluskloster einzutreten und ein Teil seiner Geschichte zu werden. Doch auch nach der Klosteraufhebung hat Gallus seine Strahlkraft behalten. Noch heute werden ihm zu Ehren Kirchen und Kapellen errichtet.
"1400xGallus" versammelt auf zwei grossen Karten 1400 Gallusorte aus der ganzen Welt. Zahlreiche überraschende Geschichten erzählen von den Beziehungen, die diese Orte mit St.Gallen verbinden.
1400xGallus, ed. Peter Erhart/Jakob Kuratli Hüeblin/Paul Oberholzer, St.Gallen 2012.
Erhältlich ab April 2012 im Shop der Stiftsbibliothek St.Gallen neues Fenster für 1400 Rappen.
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Bücher des Lebens - Lebendige Bücher
Der vorliegende Band vereinigt die Beiträge des internationalen Kolloquiums, das unter dem Titel "Libri vitae - Christliches Totengedenken zwischen Mittelalter und Moderne" vom 15. bis zum 18. September im Stiftsarchiv St.Gallen und in Pfäfers stattgefunden hat. Gleichzeitig dient der reich illustrierte Band als Begleitpublikation und Katalog der vom Stiftsarchiv St.Gallen im Herbst 2010 realisierten Ausstellung "Bücher des Lebens - Lebendige Bücher".
Bücher des Lebens - Lebendige Bücher, ed. Peter Erhart/Jakob Kuratli Hüeblin, St. Gallen 2010. Pop Up: Es öffnet sich ein neues Fenster: Bestellformular...im Stiftsarchiv bestellen neues Fenster
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Archiv und Fälscherwerkstatt. Das Kloster Pfäfers und sein Umgang mit Schriftgut (10.-18. Jh)
Die archivalische Überlieferung der ehemaligen Benediktinerabtei Pfäfers beinhaltet zahlreiche Fälschungen. Die vorliegende Untersuchung erörtert deren Entstehungslogiken vor dem Hintergrund der Gesamtüberlieferung des Klosters. Ausgehend vom so genannten Pfäferser Marchen- und Jurisdiktionsstreit (1729-1742), in dem die Echtheit der klösterlichen Urkunden vom eidgenössischen Stand Zürich erstmals angezweifelt wurde, untersucht die Arbeit die schriftliche Rechtstradition des Klosters Pfäfers seit dem frühen Mittelalter.
Jakob Kuratli Hüeblin, Archiv und Fälscherwerkstatt. Das Kloster Pfäfers und sein Umgang mit Schriftgut (10.-18. Jh), Dietikon-Zürich 2010. ...direkt beim Verlag bestellen neues Fenster
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Das Drusental. Der Walgau und das Vorderland im frühen Mittelalter
Der Walgau und das Vorderland besitzen mit den sogenannten „Folcwinurkunden“ einen historischen Schatz, der nur wenigen bekannt ist. Folcwin, ein Verwaltungsbeamter mit Sitz in Rankweil, das damals Hauptort war und noch Vinomna hiess und der wahrscheinlich in Schlins lebte, wird in insgesamt 27 Dokumenten als Empfänger von Grundstücken im Walgau und Vorderland genannt. Diese Privaturkunden in Pergamentform aus den Jahren 817 – 825 sind im Original erhalten geblieben und befinden sich im Stiftsarchiv St. Gallen.
Das Drusental. Der Walgau und das Vorderland im frühen Mittelalter. Ed. Peter Erhart. Nenzing 2009 (= Elementa Walgau, Schriftenreihe 7). Im Buchhandel erhältlich.
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Die Privaturkunden der Karolingerzeit
Der Band umfasst die überarbeiteten Beiträge des internationalen Kolloquiums «Private charters in the Carolingian age / Die Privaturkunden der Karolingerzeit / Les actes privés dans la période carolingienne / I documenti privati in età carolingia», das vom 20. bis 23. September 2006 in St. Gallen stattfand. Anlass dafür bildeten die seit dem Jahr 2002 laufenden Arbeiten an der Faksimile-Edition der im Stiftsarchiv St. Gallen aufbewahrten Urkunden des 9. Jahrhunderts im Rahmen der Chartae Latinae Antiquiores.
Die Privaturkunden der Karolingerzeit, ed. Peter Erhart/Karl Heidecker/Bernhard Zeller. Dietikon-Zürich 2009. ...direkt beim Verlag bestellen neues Fenster
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Schatzkammer Stiftsarchiv St.Gallen. Miscellanea Lorenz Hollenstein
36 Autorinnen und Autoren, die alle ein besonderes Verhältnis mit dem Stiftsarchiv verbindet, geben mit ihren kurzweiligen Beiträgen einen Überblick über die Vielfalt der Bestände dieses einzigartigen Archivs. Die "Miscellanea" entstanden zum Anlass der Pensionierung von Alt-Stiftsarchivar Lorenz Hollenstein als Dank für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz für das Stiftsarchiv und die Benutzenden.
Schatzkammer Stiftsarchiv St.Gallen. Miscellanea Lorenz Hollenstein. Hg. von Peter Erhart. Mit Grussworten von Kathrin Hilber und Hans Wüst. Dietikon-Zürich 2009. Pop Up: Es öffnet sich ein neues Fenster: Bestellformular...im Stiftsarchiv bestellen neues Fenster
Weitere Neuerscheinungen:
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Chartae Latinae Antiquiores
Chartae Latinae Antiquiores, Facsimile-Edition of the Latin charters, 2nd series, Ninth century, ed. Gugliemo Cavallo/Giovanna Nicolaj, Part CIII, Switzerland, St. Gallen IV, Dietikon-Zürich 2010.
Chartae Latinae Antiquiores, Facsimile-Edition of the Latin charters, 2nd series, Ninth century, ed. Gugliemo Cavallo/Giovanna Nicolaj, Part CII, Switzerland, St. Gallen III, Dietikon-Zürich 2009.
Chartae Latinae Antiquiores, Facsimile-Edition of the Latin charters, 2nd series, Ninth century, ed. Gugliemo Cavallo/Giovanna Nicolaj, Part CI, Switzerland, St. Gallen II, Dietikon-Zürich 2008.
Chartae Latinae Antiquiores, Facsimile-Edition of the Latin charters, 2nd series, Ninth century, ed. Gugliemo Cavallo/Giovanna Nicolaj, Part C, Switzerland, St. Gallen I, Dietikon-Zürich 2006.
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Mensch und Schrift im frühen Mittelalter
Dank der hervorragenden schriftlichen Überlieferung des Klosters St.Gallen konnte im Rahmen einer Ausstellung des Stiftsarchivs im Jahr 2006 eine Zusammenschau von beinahe allen in Europa vertretenen Schriften des Frühmittelalters erreicht werden. Der Ausstellungskatalog wird ergänzt durch inschriftliche und archäologische Zeugnisse aus dem Gebiet der heutigen Schweiz und den angrenzenden Gebieten.
Mensch und Schrift im frühen Mittelalter, ed. Peter Erhart/Lorenz Hollenstein, St. Gallen 2006. (Erhältlich bei Rösslitor Bücher, St.Gallen)
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Le cronache di San Gallo
I Casus sancti Galli riuniti nella presente edizione per la prima volta in un volume, fanno da sfondo al mito di San Gallo costituitosi nei moderni studi sul medioevo.
Le Cronache di San Gallo rappresentano una fonte preziosa non solo per le vicende religiose e istituzionali del monastero, ma anche per la storia di uno dei principali centri artistici medievali che, collocato nella importante terra di passaggio della Alemannia, potè mediare gli stimoli provenienti dal mondo franco e da quello italiano.
Le cronache di San Gallo, ed. Gian Carlo Alessio (introduzione e commento di Peter Erhart), Torino 2005. ...direkt beim Verlag bestellen neues Fenster
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Urkundenlandschaft Rätien
Die in dem Band präsentierten Urkunden aus dem frühmittelalterlichen Rätien sind editorisch neu aufbereitet und mit einem Kommentar versehen. Der Band bietet eine ausführliche Einleitung, die auf Aspekte der Überlieferung und Aufbewahrung, Diplomatik und Paläographie, Sozial- und Kulturgeschichte eingeht. Der neu edierte Bestand ist fast ausschließlich in der Form von Originalurkunden im Stiftsarchiv St. Gallen überliefert und umfasst den Zeitraum zwischen 745 und 975. Er erlaubt nicht nur einen Überblick über die Entwicklung der Form und Schrift der Urkunden, sondern bietet auch reiches orts- und namengeschichtliches Material.
Urkundenlandschaft Rätien, ed. Peter Erhart/Julia Kleindinst, Wien 2004 (Forschungen zur Geschichte des Mittelalters 7). ...direkt beim Verlag bestellen neues Fenster
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Katalog der Handschriften der Abtei Pfäfers im Stiftsarchiv St.Gallen
Der Katalog enthält die Beschreibung von 29 mittelalterlichen und 18 neuzeitlichen Handschriften der ehemaligen Benediktinerabtei Pfäfers. Der grösste Teil des früh- und hochmittelalterlichen Bestandes ist zwar verloren, die wenigen erhaltenen Handschriften sind jedoch bedeutende und wertvolle Zeugnisse des klösterlichen Lebens, so zwei Evangelistare: das berühmte Buch der Lebenden von Pfäfers (Liber Viventium Fabariensis) aus dem 9. Jahrhundert, ein Meisterwerk der Buchkunst in churrätischer Minuskel, und das kostbare Goldene Buch (Liber Aureus) aus dem 11. Jahrhundert.
Katalog der Handschriften der Abtei Pfäfers im Stiftsarchiv St.Gallen, ed. Romain Jurot, unter Mitarbeit von Rudolf Gamper. Dietikon-Zürich 2002 (Studia Fabariensia 3). ...direkt beim Verlag bestellen neues Fenster