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Revolution und Untergang

1795

 

23.10.: Im sogenannten „Gütlichen Vertrag“ werden von Abt Beda Leibeigenschaft und weitere feudale Rechte abgeschafft.


1797

 

ab Juli: Archiv und Bibliothek werden ins Kloster Mehrerau bei Bregenz gebracht.


1797

 

August: Als Volksvertretung wird der Landrat geschaffen.


1798

 

Februar: Nach Verzicht des Kapitels gehen die politischen Rechte an das Volk über.


1798

 

9.2.: Abt Pankraz Vorster verlässt St.Gallen und hält sich in der Folge an wechselnden Orten auf.


1798

 

9.6.: Von Wien aus Proklamation des Abtes zur Wahrung der klösterlichen Rechte mit Betonung der staatsrechtlichen Doppelstellung der Abtei.


1805

 

8.5.: Der Grosse Rat des neugeschaffenen Kantons St.Gallen beschliesst mit 36 gegen 33 Stimmen die Liquidation der Klostergüter.


1823

 

2.7.: Die Bulle „Ecclesia quae antiquitate“ von Papst Pius VII. schafft die Voraussetzungen zur Gründung des Doppelbistums Chur-St.Gallen.


Klostermauer

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