Professen unter Abt Cölestin Sfondrati (1687-1696)

Professen unter Abt Cölestin Sfondrati (1687-1696)


1. Ildephons Reisach

P. Ildephons (Johann) Reisach aus Kaufbeuren. Geboren am 21. Januar 1671. Er kam am 30. Mai 1684 nach St.Gallen. Profess 16. Oktober 1689. Subdiakon 16. Mai 1693; Diakon 18. September 1694; Priester 24. September 1695. Primiz 9. Oktober 1695.

 

Er wurde am 29. Juni 1697 als Kapellmeister nach St.Johann geschickt. Am 4. Januar 1704 wurde er Pfarrer in Stein, von wo er am 27. September 1706 nach St.Gallen zurückberufen wurde, um hier seit dem 12. November 1706 als zweiter Cantor im Chor und Musiklehrer bei den Schülern zu wirken. Am 20. Februar 1707 ging er wieder nach St.Johann, kehrte aber am 24. November 1711 auf ein neues zurück. Während dem Exil war er in Mariastein, von wo er im April 1718 nach Gengenbach ging. Nachher kam er am 14. November 1718 wieder nach St.Johann. Von dort kehrte er am 12. Oktober 1729 nach St.Gallen als Brüderinstruktor zurück. Zugleich war er Beichtvater der Klosterfrauen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er wieder in St.Johann, wo er am 30. November 1735 starb.[i] (427)

 

[i] Band 257, p. 282.


2. Edmund Ganal

P. Edmund (Anton) Ganal von Wangen im Allgäu. Geboren am 29. März 1673. Er kam am 3. Juni 1684 nach St.Gallen. Profess 16. Oktober 1689. Subdiakon 18. September 1694; Diakon 24. September 1695; Priester 1. Juni 1697. Primiz 16. Juni 1697.

 

P. Edmund wurde zuerst Gesangslehrer der Schüler und am 2. Juli 1700 Vorsteher der Schule. 1706 finden wir ihn in St.Johann. Er starb bereits am 16. November 1709. (428)


3. Plazidus Köniz

P. Plazidus (Johann) Köniz (s. Koenis) von Oberriet. Er war der Sohn des Baltasar Könis und der Anna Alt, Tochter von Hans Alt. Geboren am 18. Januar 1672. Er kam am 3. Mai 1685 nach St.Gallen. Profess 16. Oktober 1689. Subdiakon 16. Mai 1693; Diakon 18. September 1694; Priester 24. September 1695. Primiz 5. Oktober 1695.

 

P. Plazidus wurde am 16. Juli 1698 dritter Pfarrer in St.Gallen und am 17. November 1701 Pfarrer in Stein. Seit dem 1. Februar 1704 wirkte er als Pfarrer in Ebringen, wo er am 22. Mai 1718 auf der Kanzel einen Schlaganfall erlitt, der ihn rechtsseitig lähmte. Wie dem Abte am 27. Mai berichtet wurde, lag er hoffnungslos darnieder. Der Abt schickte deshalb am 8. Juni 1718 P. Anselm nach Ebringen. Schon am 10. Juni 1718 aber starb Pater Plazidus. (429)


4. Beda Falk

P. Beda (Franz Ulrich) Falk von Peterzell. Geboren am 22. März 1673. Er kam am 28. September 1685 nach St.Gallen. Profess 16. Oktober 1689. Subdiakon 18. September 1694; Diakon 24. September 1695; Priester 1. Juni 1697. Primiz 24. Juni 1697.

 

Am 16. September 1697 wurde er Paedagogus, am folgenden 15. Oktober Lehrer der höhern Syntax. Am 21. Mai 1703 kam er nach St.Johann. Er starb bereits am 9. April 1707, erst 34 Jahre alt. (430)


5. Ambros Barbi

P. Ambros (Karl) Barbi von Tavon im Tirol. Geboren am 13. September 1673. Er kam am 6. Mai 1686 nach St.Gallen. Profess 16. Oktober 1689. Subdiakon 18. September 1694; Diakon 24. September 1695; Priester 21. September 1697. Primiz 6. Oktober 1697.

 

Bis zum 24. Oktober 1698 versah P. Ambros die Stelle eines Präzeptors, dann wurde er Lehrer der Syntax, später der Rhetorik. Am 17. Oktober 1699 wurde er zum zweiten Caeremoniar bestellt, am 26. Juli 1701 zum Untercellerar. Am 3. Dezember 1705 kam er als Lehrer nach St.Johann, von wo er aber schon am 22. Dezember 1706 wieder zurückkehrte, um wieder Subcellerar und Subkustos zu sein. Zugleich half er im Archiv aus. Am 10. Dezember 1710 wurde er Cellerarius. Nach dem Exil ernannte ihn Abt Joseph am 1. Oktober 1718 zum Kustos und am 25. September 1720 zum Küchenmeister. Schon am 27. November des gleichen Jahres kam er aber für P. Ulrich als Küchenmeister nach Wil. Von dort wurde er als Präfekt nach St.Johann geschickt. Am 29. November 1727 kehrte er nach St.Gallen zurück, um hier wiederum Cellerar zu sein. Zugleich war er Beichtiger in St.Georgen. Am 22. August 1728 kam er als Beichtiger nach Altstätten, da P. Dominik aus Fischingen in sein Kloster zurückberufen wurde. Schon 1729 aber kam P. Ambros wieder als Küchenmeister nach Wil und von dort 1733 nach St.Johann. Er starb in seinem Mutterkloster am 20. Mai 1738. (431)


6. Anselm Effinger

P. Anselm (Oswald Heinrich) Effinger von Einsiedeln. Geboren am 8. Mai 1670 als Sohn des Goldschmieds Melchior Ignaz Effinger und der Barbara Jost. Er kam am 23. Mai 1688 nach Sankt Gallen. Offenbar hatte er die Schulen in Einsiedeln besucht. Profess 16. Oktober 1689. Subdiakon 22. Dezember 1691; Diakon 16. Mai 1693; Priester 24. September 1695. Primiz 2. Oktober 1695.

 

Zunächst kam P. Anselm am 12. Januar 1696 für P. Jodoc als Lehrer nach Murbach, kehrte aber schon am 3. November des nämlichen Jahres wieder heim, um als Lehrer zu wirken. Doch am 19. Oktober 1698 schickte ihn Abt Leodegar neuerdings fort nach Luders (Murbach), da er «die Humanität zu docieren nit sufficiert.»[i] Im Juli 1700 kam er zurück, ging dann auf ein neues nach Murbach, von wo er, der kriegerischen Zeiten halber, am 2. September 1702 mit P. Roman endgültig zurückkehrte. Am 22. Oktober 1702 wurde er nach St.Johann geschickt, wo er bis zum 6. September 1705 als Lehrer wirkte. Heimberufen, wurde er am 15. Dezember 1705 Subcellerar und am 28. September 1706 Lehrer für den Schreibunterricht. Wegen eines Augenleidens wurde er aber schon bald von diesem Amt befreit und zum Unterkustos ernannt. Doch kam er nicht dazu, diesen Posten wirklich zu versehen; denn schon am 10. November 1706 wurde er zum Pfarrer in Hemberg bestellt, wo er bis zum 2. November 1711 wirkte. Dann war er Küchenmeister in St.Johann. Als P. Plazidus Ende Mai 1718 (s. o.) erkrankte, kam P. Anselm am 11. Juni 1718 als Pfarrer nach Ebringen, wo er aber schon am 31. Januar 1720 an einem bösartigen Fieber starb. (432)

 

[i] Diarium Leodegarii I. 728.


7. Innocentius Müller

P. Innocentius (Franz) Müller von Glarus. Geboren am 1. Mai 1675. Eltern: Seckelmeister Kaspar Müller und Susanna Lütschgenmann von Kaltbrunn. Er kam am 3. Dezember 1686 nach St.Gallen. Profess 22. Juli 1692. Subdiakon 1. Juni 1697; Diakon 24. Mai 1698; Priester 19. Dezember 1699. Primiz 1. Januar 1700.

 

P. Innozenz wurde am 13. April 1700 Professor der spekulativen Theologie, 1704, 3. Oktober, Professor des Rechtes. 1706, 12. März, und wieder 1710, 1. September, finden wir ihn als Suboffizial. Am 11. März 1706 wurde er Subcellerar. 1707, am 4. April, kam er als Lehrer der Theologie nach Pfäfers, wo er im Juni 1710 eine Disputation veranstaltete.[i] Er kehrte am 1. September 1710 heim und wurde für kurze Zeit Bibliothekar, Lehenpropst und Suboffizial. Dann kam er am 5. März 1711 als Subprior nach St.Johann. Dort finden wir ihn zunächst nach dem Exil wieder. Am 30. Dezember 1718 wurde er Offizial, später, am 16. Januar 1722 Stiftsdekan; als solcher amtete er bis zum 2. März 1727. Dann kam er als Prior und Statthalter nach St.Johann, wo er aber am 1. April[ii] 1727 starb, nachdem er am 30. März zuvor einen Schlagfluss erlitten, der sich am 1. April wiederholte.

 

Schriften:

 

a) Gedruckte:

 

Lilium inter spinas, seu poenitentia explicata per theses theologicas, quas . . . Rmo ac Illmo Abbati Bonifacio monasterii Fabariensis Abbati . . . propugnabuntur sub Praesidio R. P. Innocentii Müller Ord. S. Benedicti ad S. Gallum Professi abs Martino Bachmann, Hieronymo Suter, Bernardo Mayer a Baldegg Principalis Monasterii Fabariensis Professis in eodem Monasterio Fabariensi Anno 1710 mense Junii die . . . Typis princ. monasterii S. Galli (1710). 4°, 16 S., Vadiana, S. 445b (Grolig). (Ist wohl identisch mit No. 269 bei Scherer, der diese Thesen zum Jahre 1718 vermerkt.)

 

b) Ungedruckte:

 

Diarium hostilis invasionis novi Monasterii S. Joannis a die 11. Maij ad 4. November 1712. 8°, Band 138 des Stiftsarchivs St.Gallen. (433)

 

[i] Siehe Thesen unten.

[ii] Nicht 1. September, wie Weidmann, p. 86, hat.


8. Kolumban Bischof

Kolumban (Jakobus) Bischof von Eggersriet. Geboren am 2. Mai 1674. Eltern: Johann Bischof und Anna Krömler. Er kam am 16. August 1687 nach St.Gallen. Profess 22. Juli 1692. Subdiakon 1. Juni 1697; Diakon 24. Mai 1698; Priester 19. Dezember 1699. Primiz 3. Januar 1700.

 

Am 15. Mai 1700 wurde P. Kolumban Griechischlehrer, am folgenden 2. Juli Lehrer der Syntax. Am 20. April 1701 kam er als Gehilfe des P. Rapert an das Archiv; wurde aber am 30. September 1703 wieder Lehrer für Griechisch[i] und der Grammatik, bis zum 24. April 1705. Am 7. März 1706 kam er für P. Andreas als Küchenmeister nach St.Johann; wurde aber im gleichen Jahre noch Küchenmeister und Bibliothekar in St.Gallen; letztern Posten behielt er wahrscheinlich bis 1710.[ii] 1711 wurde er Direktor der Druckerei. Während dem Exil wurde er am 8. Oktober 1715 dem Bischof von Chur als Pfarrer von Klus präsentiert. Dort blieb er bis zur allgemeinen Heimkehr aus dem Exil; sodann wurde er wieder Küchenmeister in St.Gallen. Auf dringendes Bitten des Volkes kam er aber am 6. Dezember 1718 nochmals als Pfarrer nach Klus. Am 26. Juni 1720 kam er von Wasserburg, wo er damals Verwalter war, nach St.Gallen und legte Rechnung ab. Darauf wurde er am 30. August 1720 Beichtiger in Altstätten; musste aber schon am folgenden 22. November als Küchenmeister nach St.Johann. Hier bekam er am 13. Mai 1726 den Auftrag, die Landmarchen im Toggenburg neu zu ordnen. Am 9. April 1728 ratifizierte der Abt die von ihm gegen das Werdenbergische hin neu geregelten Landmarchen. Am 27. Mai 1729 wurde er Pfarrer in Alt St.Johann. Am 14. September 1735 erfolgte seine Ernennung zum Statthalter in St.Gallen. Hier traf ihn 1736 ein Schlaganfall, von dem er sich nur langsam erholte. Deswegen sandte ihn der Abt am 11. Dezember 1736 als Küchenmeister nach Rorschach. Von dort kam er am 31. August 1637 als Beichtiger nach Altstätten. Als er dort zu kränkeln anfing, ging er nach St.Johann, von wo ihn der Abt, da an der Brustwassersucht krank, am 21. Mai 1740 nach St.Gallen holen liess, wo er bereits am 26. September 1740 starb. (434)

 

[i] Bei den Fratres.

[ii] Weidmann, p. 86.


9. Karl Müller

P. Karl (Anton) Müller von Engen im Hegau. Geboren am 17. April 1675. Er kam am 5. April 1689 nach St.Gallen. Profess 22. Juli 1692. Subdiakon 1. Juni 1697; Diakon 25. Mai 1698; Priester 19. Dezember 1699. Primiz 6. Januar 1700.

 

Am 13. April 1700 wurde er Professor für Moraltheologie. Laut einer Notiz bei Bernhard Rusconi[i] war er 1710 mehrmals in Rheinau, um Modelle für die Altäre anzufertigen. Sonst wissen wir nichts aus seinem Leben. Er starb am 8. März 1719, 44 Jahre alt. (435)

 

[i] Rheinauer Archiv Einsiedeln R 31 III., p. 722.


10. Roman Schertlin

P. Roman (Nikolaus) Schertlin von Horb. Geboren am 24. November 1670. Er kam am 7. Mai 1790 nach St.Gallen. Profess 22. Juli 1692. Subdiakon 18. September 1694; Diakon 24. September 1695; Priester 1. Juni 1697. Primiz 29. Juni 1697.

 

Bald nach seiner Primiz wurde P. Roman, am 15. Oktober 1697, Lehrer der Grammatik und der Syntax. Am 20. Oktober 1698 wurde er als Lehrer der Humaniora nach Murbach beordert. Von dort kehrte er, der unruhigen Zeiten wegen, am 2. September 1702 zurück und wurde hierauf am 10. November Gehilfe des Archivars P. Rapert. Am 22. April 1705 wurde er als Adjunkt dem Unterpfarrer P. Johannes beigegeben. Am 12. März 1706 ernannte ihn der Abt zum Lehenpropst und Mitglied des Pfalzrates. Von der Seelsorge am 6. November 1706 befreit, erteilte er Unterricht in der Schreibkunst, bis er am 1. April 1707 zum Pfarrer an der Münsterkirche ernannt wurde. Am 23. Dezember 1708 kam er als Pfarrer nach Wil. Am 25. Juli 1710 erfolgte seine Ernennung zum Offizial. In dieser Eigenschaft ging er im Auftrage des Kapitels am 28. Dezember 1717 zum Nuntius, um die Confirmation des in Neu-Ravensburg erwählten Abtes Joseph zu erlangen. Ebenso finden wir ihn bei den Friedensverhandlungen, am 1. Mai 1718 in Baden. 1713, 2. April, wurde er Statthalter in Wasserburg; er kam aber bald als Pfarrer nach St.Gallen, denn am 18. August 1718 legte er als Pfarrer Rechnung ab, besonders über den kleinen Zehnten seit 1713-1717, wie auch über seine Reisen. Am 28. Dez. 1718 wurde er Statthalter in Rorschach. Von dort aus schickte ihn Abt Joseph mit P. Benedikt, dem Statthalter von St.Gallen, am 20. Januar 1720 nach Weingarten, um den Prälaten und der ganzen schwäbischen Kongregation zu danken für alle während dem Exil den St.Galler Konventualen erwiesenen Guttaten. Am 10. April 1720 musste er auch zum Bischof von Konstanz, um diesen besser zu informieren wegen der Besetzung der Pfarrei Ebringen, worüber sich Schwierigkeiten ergeben hatten. Am 13. September 1724 wurde er für den kranken P. Lukas Grass Statthalter in Ebringen. Als solcher beantragte er den Verkauf dieser Herrschaft. Der Abt gab ihm auch die nötigen Vollmachten zu Unterhandlungen, die aber zu keinem Ergebnis führten. Am 17. April 1731 wurde er Statthalter in St.Gallen. Da seine Kräfte zur Neige gingen, erhielt er am 28. Januar 1735 in P. Plazidus einen Gehilfen, und wurde am folgenden 14. September «wegen leibs und Geistes infirmiteten» entlassen. Am 15. Dezember 1737 starb er. (436)


11. Magnus Zoller

P. Magnus (Johann Jakob) Zoller von Füssen. Geboren am 1. Juli 1675. Er kam am 14. September 1688 nach St.Gallen. Profess 11. Juli 1694. Subdiakon 1. Juni 1697; Diakon 24. Mai 1698; Priester 19. Dezember 1699. Primiz 10. Januar 1700.

 

Am 22. April 1700 wurde er als Organist nach St.Johann geschickt, wo er bis zum 3. September 1704 blieb. Dann wurde er Pädagog in St.Gallen und am 28. September 1706 Pfarrer in Stein. Von 1713-1718 versah er die Pfarrei Wildhaus (Rothenflue). Nach dem Exil wurde er am 15. Dezember 1718 Brüderinstruktor, am 3. Februar 1719 Beichtiger in Notkersegg. Am 22. März 1720 kam er wieder nach St.Johann; vorerst als Küchenmeister, dann seit dem 22. November 1720 als Subprior. Am 27. Oktober 1721 wurde er Pfarrer in Peterzell; aber schon am 18. November 1722 wurde er wieder Subprior in St.Johann, welchen Posten er am 27. Mai 1729 mit dem eines Küchenmeisters vertauschte. Noch 1729 kam er als Cellerarius nach St.Gallen zurück; wurde aber schon 1730 Pfarrer in Stein. Seit dem 20. Mai 1733 versah er «ad interim» die Beichtigerei im Frauenkloster St.Maria zu den Engeln in Wattwil. Am 18. Februar 1734 wurde er Küchenmeister in Rorschach; kehrte aber 1736 wieder ins Toggenburg als Pfarrer von Peterzell zurück. Bis zum 8. November 1741 blieb er dort, dann ging er als Küchenmeister nach Wil, wo er zugleich Beichtiger in St.Katharina war. Steinkrank bat er am 29. September 1746 den Abt, nach St.Johann gehen zu dürfen, um sich dort auf den Tod vorzubereiten. Der Abt schickte ihm am 7. November die Sänfte, um ihn nach St.Johann bringen zu lassen; «kann alda als Senior und Pater spiritualis vieles dienen.» In St.Johann starb Pater Magnus am 13. Februar 1748.

 

Schriften:

 

1. Conciones P. Deicola a Ligerz. Geschrieben von Pater Magnus Zoller. 1723. Mscr. 1585. Papier 4°, 809 S. (Sch., p. 495). P. Deicola war Konventuale von Murbach (s. o.).

 

2. Synopsis concionum P. Mathiae Fabri, Partes II cum indice. Conscripsit hunc libellum P. Magnus Zoller. – Mscr. 1638. Von 1723. Papier 8°, 217 und 121 S. (Sch., p. 499). (437)