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Das silberne Zeitalter

926

 

Am 1. Mai überfällt eine ungarische Reiterhorde das Kloster. Die Inklusin Wiborada bewahrt durch ihren vorausschauenden Rat das Kloster und die Gemeinschaft vor grossen Verlusten, wird aber in ihrer Zelle von den Ungarn erschlagen.


930

 

König Heinrich I. besucht das Kloster.


937

 

26.4.: Eine von Klosterschülern entfachte Feuersbrunst verheert Kloster und Siedlung.


964/966

 

Eine Visitationskommission führt die Ottonische Klosterreform ein; Abt Kerbodo von Lorsch erlässt Statuten.


972

 

14.8.: Kaiser Otto der Grosse besucht mit Gemahlin Adelheid, Sohn Otto II. und Schwiegertochter Theophanu das Kloster. Mit diesem Ereignis beschliesst der Mönch Ekkehart IV. seine Casus sancti Galli.


971/975

 

Abt Notker vollendet die Ummauerung, wodurch die Stadtwerdung St.Gallens den Anfang nimmt.


1027

 

Kaiserin Gisela, Gemahlin Konrads II., besucht das Kloster und lässt sich Bücher Notkers des Deutschen (†1022) abschreiben.


1034

 

7.1.: Der Antritt des Abtes Nortpert aus Stablo fördert Reform und Liturgie.


1047

 

Die Inklusin Wiborada wird in Rom heiliggesprochen.


1076

 

9.12.: Der Tod des Abtes Ulrich beendet die kulturelle Nachblüte des Klosters.


Klostermauer

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