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Das goldene Zeitalter

818

 

Kaiser Ludwig der Fromme verleiht dem Kloster das Immunitätsprivileg, wodurch es selbständige Reichsabtei wird. 


833

 

König Ludwig der Deutsche bestätigt die Immunität des Klosters und sichert den Mönchen die freie Abtswahl zu.


830-837

 

Abt Gozbert erbaut das karolingische Münster.


841-872

 

Unter den Äbten Grimald, Kanzler und Erzkaplan Ludwigs des Deutschen, sowie Hartmut, seinem Stellvertreter und Nachfolger, erfährt das Kloster eine wirtschaftliche und kulturelle Hochblüte.


854

 

22.7.: König Ludwig der Deutsche löst die letzten Verpflichtungen St.Gallens gegenüber Konstanz und bestätigt Immunität und freie Abtswahl.


867

 

Die Gebeine des 864 heiliggesprochenen Otmar werden in St.Gallen neu bestattet.


883

 

4.-6.12: Der Besuch Kaiser Karls III. (des Dicken) auf seinem Rückweg von Italien stellt einen ersten Höhepunkt in der Geschichte des Klosters dar. Der Mönch Ratpert beschliesst mit diesem Ereignis seine Klosterchronik, die Casus sancti Galli. Notker Balbulus verfasst seine Gesta Karoli.


890-919

 

Bischof Salomo III. vereinigt in Personalunion die Abtei St.Gallen und das Bistum Konstanz.


905

 

König Ludwig IV. (das Kind) überträgt die Abtei Pfäfers an Bischof Salomo III. von Konstanz.


911

 

König Konrad I. stattet dem Kloster nach Weihnachten einen dreitägigen Besuch ab und wird in die Gebetsverbrüderung aufgenommen.


Klostermauer

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