
Die Abtei St.Gallen im Barock
1663
24.9.: Zusammen mit den eidgenössischen Orten schliesst St.Gallen ein Bündnis mit Frankreich.
1676
Durch das sog. „Rheintaler Kommunell“ kann St.Gallen seine Herrschaft im Rheintal festigen.
1686
St.Gallen schliesst ein Schutzbündnis mit Savoyen. Gallus Alt erhält als erster St.Galler Abt den Annuntiatenorden.
1690
8.-10.5.: Die Rorschacher Synode soll zur Verbesserung der Seelsorge im Stiftsgebiet beitragen.
1697
20.5.-8.6.: Wegen offenen Tragens von Prozessionskreuzen durch die Stadt St.Gallen kommt es zum sogenannten „Kreuzkrieg“, der an der Rorschacher Konferenz friedlich beigelegt wird.
1702
Defensionalvertrag mit Kaiser Leopold I.
1712-1718
Zwölfer oder Toggenburger Krieg, Exil des Abtes in Neu-Ravensburg, Besetzung der Stiftslandschaft durch Zürich und Bern.
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1718
15.6.: Beilegung des Kriegs im Frieden von Baden.
1731
29.4.: Erneuerung der Allianz mit Frankreich von 1663.
1737
7.-9.5.: St.Galler Synode des st.gallischen Seelsorgeklerus.
1748
17.7.: Vertrag mit dem Bistum Konstanz über dessen Verzicht auf das Visitationsrecht in den st.gallischen Stiftspfarreien.
1756
29.8.: Grundsteinlegung zur Gallus- und Otmarkirche.
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1759
30.3.: Im Frauenfelder Vertrag wird das Mannschaftsrecht der Abtei im Toggenburg geregelt.
1768
14.2.: Abt Beda Angehrn erwirbt den schriftlichen Nachlass und die Bibliothek von Ägidius Tschudi.