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Die Äbte von St.Gallen

Der Abt leitet die Geschicke seines Klosters. Seine Regierung prägt die Abteigeschichte. So sind die Biografien der St.Galler Äbte denn auch äusserst aufschlussreich für das Verständnis der bewegten Geschichte des Klosters.

 

Die jüngste vollständige Biografiensammlung der St.Galler Äbte wurde 1986 von Johannes Duft, Anton Gössi und Werner Vogler für die "Helvetia Sacra" (www.helvetiasacra.ch) besorgt. Zudem sind im "Historischen Lexikon der Schweiz" (www.hls-dhs-dss.ch) etliche neu bearbeitete Artikel zu den St.Galler Äbten auch online verfügbar.

 

Die Biografien der St.Galler Äbte, welche hier lückenlos elektronisch zur Verfügung stehen, folgen inhaltlich Rudolf Henggelers "Professbuch der fürstl. Benediktinerabtei der Heiligen Gallus und Otmar zu St.Gallen." aus dem Jahr 1929. Es wurden lediglich einige sprachliche Anpassungen vorgenommen. Die Reihenfolge der Äbte folgt hingegen der Auflistung der "Helvetia Sacra". Die Äbtewappen entstammen der St.Galler Äbtetafel, die 1778 bei Beat Jakob Anton Hiltensperger ab Hiltensperg in Berg gedruckt wurde.

 

Für die korrekte Zitierweise ist Henggelers Professbuch beizuziehen:

 

Henggeler, P. Rudolf: Professbuch der fürstl. Benediktinerabtei der Heiligen Gallus und Otmar zu St.Gallen. Einsiedeln 1929. (Monasticon-Benedictinum Helvetiae 1)


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Liste der St.Galler Äbte


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