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Barock

1623

 

werden Patres aus Muri, darunter P. Augustin Stöcklin, später Abt in Disentis, zur inneren Reform der Abtei als Administratoren von Pfäfers eingesetzt.


1626-1637

 

führt der Glarner Jodok Höslin als Abt eine erste barocke Blüte der Abtei herbei.


1631

 

Die heisse Quelle von Pfäfers wird an den Ausgang der Schlucht herausgeleitet.

 


1631

 

6. Juni: Übertragung von Reliquien des vermeintlichen Klostergründers St.Pirmin von Innsbruck nach Pfäfers.


1636

 

Pfäfers erhält die Exemption in innerklösterlichen Angelegenheiten vom Bistum Chur.


1665

 

19. Oktober: Die Pfäferser Klosteranlage wird völlig eingeäschert.


1672

 

8. August: Grundsteinlegung des neuen Klosters durch Administrator Antonin von Beroldingen. Der Konventbau wird 1677 vollendet.


1677

 

8. März: Mit der Wahl des Einsiedler Konventualen Bonifaz Tschupp von Sursee beginnt eine zweite barocke Blüte.


1694

 

 

10. Oktober: Die 1688 begonnene, im frühbarocken Stil errichtete Klosterkirche wird eingeweiht.


Ansicht von Bad Pfäfers aus dem Jahr 1764.

1704-1718

 

werden die beiden neuen Badhäuser im Bad Pfäfers errichtet.


1707

 

14. Februar: Pfäfers wird völlig von Chur eximiert und braucht bei der Abtwahl die Konfirmation des Bischofs von Chur nicht mehr einzuholen. Die Kollaturen werden dem Kloster inkorporiert und können von nun an mit Konventualen besetzt werden. In der Folge wirken auf den meisten Pfäferser Pfarreien Mönche des Klosters als Seelsorger.


1728

 

29. September: Feierliche Prozession der neugefassten Reliquien der römischen Katakombenheiligen Bonifaz (1678 nach Pfäfers überführt) und Flavian (1725 nach Pfäfers überführt).


1742

 

wird der langwierige Streit über die politischen Rechte der Abtei mit den eidgenössischen Orten beigelegt.


1747

 

29. September – 3. Oktober: Besuch von Kardinal Angelo Maria Quirini OSB in Pfäfers.


Klostermauer

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