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Atelierwohnung Rom

Ausschreibung der Aufenthalte in der Atelierwohnung Rom

Sie haben ein Vorhaben, für das die Stadt Rom oder der urbane Raum Inspirationsquelle sein kann, und das Sie in der zentral gelegenen Atelierwohnung während dreier Monate realisieren möchten. Sie können sich einmal im Jahr um einen Aufenthalt bewerben und es werden die Sparten angewandte Kunst/Design, bildende Kunst, Film, Literatur, Musik Theater/Tanz und neu Geschichte und Gedächtnis berücksichtigt.

 

Die Wohnung im lebhaften Quartier San Lorenzo, die bis Ende August 2018 durch den Verein «Freunde Kulturwohnung Rom» finanziert wird, steht Ihnen kostenlos zur Verfügung. Ergänzend erhalten Sie einen Betrag von monatlich Fr. 3’000.- an Ihre Lebenskosten.

 

Der Aufenthalt in der Atelierwohnung fördert in erster Linie künstlerisch oder historisch überzeugende, eigenständige und realisierbare Vorhaben mit Bezug zur Stadt Rom oder zum urbanen Raum. Qualitätskriterien sind zudem die Relevanz, die Ausstrahlung, die Eigenständigkeit und die Professionalität.

 

Es werden jährlich vier Aufenthalte vermittelt: von Dezember bis Februar, März bis Mai, Juni bis August, September bis November. Zuständig für Ihr Anliegen ist die Kulturförderung des Amtes für Kultur. Die Jurierung obliegt der entsprechenden Fachjury. Ab Januar 2019 wird das Atelierstipendium neu konzipiert.

Neuerungen

 

Ab 2017 gibt es bei den Werkbeiträgen verschiedene Erneuerungen, die sich zum Teil auch auf die Vergabe der Atelierwohnung in Rom auswirken. Die wichtigsten sind: 

  • Eingabeschluss ist der 20. Februar.
  • Die Sparte Geschichte und Gedächtnis unterstützt Forschende bei Sondierungen und ersten Recherchen zu Vorhaben in historischen, kulturwissenschaftlichen sowie aktuellen relevanten Themen.
  • Die Bewerbungsunterlagen samt Anmeldeformular müssen in vierfacher Ausführung vorliegen.

Bitte lesen Sie das Informations- und Anmeldeformular aufmerksam durch. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.


Zusammensetzung Fachjury 2017

  • Fausto Tisato, Heiden, Grafik, Kommunikation, Design
  • Ursula Badrutt, Amt für Kultur / Kulturförderung
  • Esther Hungerbühler, Amt für Kultur / Kulturförderung