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    <title>News Portal Kanton St. Gallen</title>
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    <updated>2013-05-22T04:29:19Z</updated>
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                <title>Kulturkonferenz zu Gast im Lofthotel in Murg</title>
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                <updated>2013-05-06T07:41:00Z</updated>
                <summary>Unter dem Titel «Spiel-Raum – Architektur als kulturelle Inszenierungsplattform» trafen sich rund 100 Kulturinteressierte aus dem ganzen Kanton im Lofthotel, in der Alten Spinnerei, in Murg. Im Zentrum der diesjährigen Kulturkonferenz stand der Austausch über die Chancen eines kreativen Umgangs mit Baukultur. Regierungsrat Martin Klöti informierte an seiner ersten Kulturkonferenz über die aktuelle Kulturpolitik im Kanton St.Gallen. </summary>
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		         		<strong><p>Unter dem Titel «Spiel-Raum – Architektur als kulturelle Inszenierungsplattform» trafen sich rund 100 Kulturinteressierte aus dem ganzen Kanton im Lofthotel, in der Alten Spinnerei, in Murg. Im Zentrum der diesjährigen Kulturkonferenz stand der Austausch über die Chancen eines kreativen Umgangs mit Baukultur. Regierungsrat Martin Klöti informierte an seiner ersten Kulturkonferenz über die aktuelle Kulturpolitik im Kanton St.Gallen. </p></strong>
		         		
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								<a href="http://www.sg.ch/news/1/2013/05/kulturkonferenz-zu-gast-im-lofthotel-in-murg.html" title="Interner Link: Kantonale Kulturförderung lud zur architektonischen Entdeckungsreise ein">
									<img src="http://www.sg.ch/content/applikationen/news/1/2013/05/kulturkonferenz-zu-gast-im-lofthotel-in-murg/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Kantonale Kulturkonferenz von Regierungsrat " width="250"/>
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						<p>«Die Kulturkonferenz ist ein wichtiger Anlass in der Kulturagenda und bietet die Gelegenheit, leidenschaftlichen Initiativen im Kanton nachzuspüren», sagte Regierungsrat Martin Klöti zur Begrüssung anlässlich seiner ersten Kulturkonferenz als Departementsvorsteher. Seine Strategie in der Kulturpolitik könne nicht zuletzt auch am Festhalten an Bewährtem wie der Weiterführung des alljährlichen Meinungsaustauschs im Rahmen der Kulturkonferenz abgeleitet werden. Die vom Amt für Kultur eingeladenen Gäste kamen in den Genuss einer speziellen architektonischen Entdeckungsreise mit einer künstlerischen Intervention des Künstlerkollektivs Klanglabor, welche die Bedeutung des Raumes für die Kultur verdeutlichte.</p><p>&nbsp;</p><p><b>Spiel-Raum Architektur</b></p><p><b>&nbsp;</b></p><p>Die Alte Spinnerei in Murg gilt in Fachkreisen als Musterbeispiel einer gelungenen Umnutzung einer Industriebrache. Das Projekt von Dieter und Esther von Ziegler-Steinfels wird gern als Lieblingsbeispiel von Raumplanung und Standortförderung genannt. Für die Kulturkonferenz bot das Gebäude eine anschauliche Bühne, um über einen bewussten und freudvollen Umgang mit Architektur nachzudenken und zu diskutieren. Denise Kronbabitter und Arno Oehri machten mit ihrer Klangperformance die Architektur neu und anders hör- und spürbar. Anschauliche Denkanstösse zum Meinungsaustausch bot das Referat von Monika Kritzmöller. Sie gab den Anwesenden Impulse für einen reflektierten und kreativen Umgang mit den eigenen (Spiel-)Räumen.</p><p>&nbsp;</p><p><b>Festhalten an bewährter Förderstrategie</b></p><p><b>&nbsp;</b></p><p>Die Richtung der künftigen Kulturpolitik ist nach der bald einjährigen Amtszeit festgelegt. Im Grundsatz hält Regierungsrat Martin Klöti an der bewährten Förderpolitik fest. Die eingeleitete Entwicklung in der Kulturpolitik wird auch in Zeiten des Sparens vorangetrieben. Weitergeführt wird die gut fundierte regionale Förderung, sei es im Rahmen von Südkultur, Thurkultur, Kultur Toggenburg oder der Rheintaler Kulturstiftung und auch weiteren noch aufzubauenden Kulturförderplattformen. Die kantonalen Schwerpunkte bleiben das Schloss Werdenberg, das Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona, die Lokremise St.Gallen, Konzert und Theater St.Gallen und das geplante Klanghaus Toggenburg. Einen neuen Akzent ist in der Kulturvermittlung geplant. Als Beispiel dafür, dass sich die Kulturförderung ständig weiterentwickelt, nannte der Departementsvorsteher die sehr erfolgreich entwickelte Filmförderung im vergangenen Jahr.</p>
						
						
						
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                <title>Bibliotheken im Aufbruch</title>
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                <updated>2013-05-01T08:07:00Z</updated>
                <summary>Die Freihandbibliothek ist dem von der Kantonsbibliothek Vadiana geleiteten St.Galler Bibliotheksnetz (SGBN) beigetreten. Damit beginnt eine zukunftsweisende Zusammenarbeit beider Institutionen. Am Ende des eingeschlagenen Wegs soll eine gemeinsame Kantons- und Stadtbibliothek stehen.</summary>
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		         		<strong><p>Die Freihandbibliothek ist dem von der Kantonsbibliothek Vadiana geleiteten St.Galler Bibliotheksnetz (SGBN) beigetreten. Damit beginnt eine zukunftsweisende Zusammenarbeit beider Institutionen. Am Ende des eingeschlagenen Wegs soll eine gemeinsame Kantons- und Stadtbibliothek stehen.</p></strong>
		         		
						<p>Ende April ist die städtische Freihandbibliothek dem von der Kantonsbibliothek Vadiana geleiteten Bibliotheksverbund SGBN beigetreten. Ihr Katalog steht der Öffentlichkeit ab sofort als Teil der Verbunddatenbank zur Verfügung: Kundinnen und Kunden können von hier aus im Bestand der Freihandbibliothek mit Büchern, Filmen und CDs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene recherchieren. Sie haben aber auch Zugang zur wissenschaftlichen Literatur der Kantonsbibliothek Vadiana sowie zu den Medien der anderen Verbundbibliotheken.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Verbund SGBN</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Das St.Galler Bibliotheksnetz umfasst 50 kleinere und grössere Institutionen aus dem Kanton. An die Seite der Vadiana haben sich hier die Stiftsbibliothek, Bibliotheken von Schulen und Berufsinformationszentren, Verwaltungsbibliotheken und nun auch die Freihandbibliothek gestellt. Sie alle profitieren von einer zentral geführten Datenbank – einem leicht zu nutzenden Katalog, der im Internet präsentiert wird (<a href="http://aleph.sg.ch" title="Externer Link: Es öffnet sich ein neues Fenster: http://aleph.sg.ch" target="_blank">http://aleph.sg.ch<span class="hidden"> neues Fenster</span></a>). Diese Verbundlösung entspricht heutigen Trends: Bibliotheken arbeiten Hand in Hand. Dadurch werden Ressourcen gespart und Synergien gebildet.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Reibungsloser Ablauf</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Dem Beitritt gingen sorgfältig geplante technische Vorarbeiten voraus. Am vergangenen Wochenende wurden die bibliographischen Daten aller von der Freihandbibliothek angebotenen Medien in die Datenbank des St.Galler Bibliotheksnetzes eingespielt. Von jetzt an wird der berufliche Alltag die Mitarbeitenden der Freihandbibliothek und der Kantonsbibliothek Vadiana immer wieder im fachlichen Austausch zusammenführen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zusammenarbeit von Stadt und Kanton</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Was derart im Kleinen beginnt, soll künftig in grösserem Rahmen fortgesetzt werden. Die Einrichtung einer gemeinsamen Publikumsbibliothek durch Stadt und Kanton ist als Ziel im neuen Bibliotheksgesetz verankert. Der Bestand soll den Bedürfnissen verschiedener Bevölkerungsgruppen dienen, indem Medien für Unterhaltung, Bildung, Weiterbildung und Wissenschaft zur Verfügung gestellt werden. Als Zwischenschritt werden die Kantons- und die Freihandbibliothek 2014 eine provisorische Bibliothek in der Hauptpost errichten: eine wichtige Etappe auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel.</p>
						
						
						
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                <title>Kunst(Zeug)Haus: Pionierphase abgeschlossen</title>
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                <updated>2013-04-09T08:59:00Z</updated>
                <summary>Die Staatswirtschaftliche Kommission hat den Bericht der Regierung zum Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona beraten, der darstellt, inwieweit die Ziele in den ersten Jahren nach der Eröffnung erreicht worden sind. Die Staatswirtschaftliche Kommission als vorberatende Kommission beurteilte die Leistungen der jungen Kunstinstitution mit ihren Ausstellungen und einer beispielhaften Kunstvermittlung vor Ort und diskutierte die Höhe des jährlichen Betriebsbeitrags des Kantons, der derzeit bei 165‘000 Franken liegt. Der Kantonsrat berät die Vorlage in der Junisession. </summary>
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		         		<strong><p>Die Staatswirtschaftliche Kommission hat den Bericht der Regierung zum Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona beraten, der darstellt, inwieweit die Ziele in den ersten Jahren nach der Eröffnung erreicht worden sind. Die Staatswirtschaftliche Kommission als vorberatende Kommission beurteilte die Leistungen der jungen Kunstinstitution mit ihren Ausstellungen und einer beispielhaften Kunstvermittlung vor Ort und diskutierte die Höhe des jährlichen Betriebsbeitrags des Kantons, der derzeit bei 165‘000 Franken liegt. Der Kantonsrat berät die Vorlage in der Junisession. </p></strong>
		         		
						<p>Im Frühling 2008 wurde in Rapperswil-Jona das Kunst(Zeug)Haus eröffnet, das die einzigartige Sammlung Schweizer Gegenwartskunst des Stifterehepaars Peter und Elisabeth Bosshard beherbergt und präsentiert.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Auftrag des Kantonsrates beraten</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Als der Kantonsrat im Jahr 2007 dem Investitionsbeitrag von 4.2 Mio. Franken an das Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona zustimmte, beauftragte er die Regierung, fünf Jahre später über die Zielerreichung zu berichten und gegebenenfalls eine Anpassung der Leistungsvereinbarung und des jährlichen Beitrags zu beantragen. Die Regierung stellt dem Kunst(Zeug)Haus in ihrem im vergangenen Herbst veröffentlichten Bericht ein gutes Zeugnis aus und sieht die Ziele als erfüllt, indem kein Antrag auf Anpassung des Jahresbeitrags unterbreitet wird.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Staatswirtschaftliche Kommission beurteilt den Start der jungen Kulturinstitution und stellt fest, dass der ursprüngliche Businessplan zu optimistisch war. Trotzdem konnten bei knappen Ressourcen die Jahre des Aufbaus erfolgreich abgeschlossen werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Sammlung Bosshard habe sich zusammen mit dem Ort des ehemaligen Zeughauses zur Kulturperle mit Ausstrahlung entwickelt. Die Ausstellungen im Kunst(Zeug)Haus bereicherten das Kulturangebot der Region massgeblich, die Kunstvermittlung in Zusammenarbeit mit «artefix kultur und schule» sei vorbildlich und die Institution biete Raum für kulturelle Veranstaltungen unterschiedlicher Art, indem die Räumlichkeiten auch durch Dritte für Anlässe gemietet werden können.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Optimierungsbedarf</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Zugleich sieht die Staatswirtschaftliche Kommission im organisatorischen und finanziellen Bereich Handlungsbedarf. Diskussionen löste insbesondere die Höhe des jährlichen Betriebsbeitrags des Kantons an das Kunst(Zeug)Haus aus. Die Kommission erwartet, dass der heutige kantonale Beitrag inskünftig nicht erhöht wird und die Stadt Rapperswil-Jona weiterhin mindestens den gleich hohen jährlichen Beitrag an diese Kulturinstitution leistet.&nbsp;</p><p>Handlungsbedarf wird zudem in der Entflechtung der strategischen und operativen Ebene gesehen sowie in der professionellen Weiterentwicklung nach der Pionierphase. Mit der Erneuerung des Stiftungsrats, den Anstrengungen im Fundraising und der Einführung einer Direktion sei der Stiftungsrat auf dem richtigen Weg, den es in den nächsten Jahren konsequent weiterzuverfolgen gelte.</p>
						
						
						
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