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Gesundheit

Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung fühlen sich 85 Prozent der St.Gallerinnen und St.Galler gesund oder sehr gesund, was dem schweizerischen Durchschnitt entspricht. 41 Prozent der Bevölkerung sind fast oder völlig frei von körperlichen Beschwerden, die übrigen 59 Prozent erhalten von den folgenden Institutionen Hilfe.

Spitäler, Psychiatrie und Rehabilitation

Dem Kanton St.Gallen gehören das Kantonsspital St.Gallen sowie acht Regionalspitäler. Das Ostschweizer Kinderspital St.Gallen und verschiedene Privatkliniken ergänzen das Angebot.

 

Im Bereich der Erwachsenenpsychiatrie hat der Kanton die Psychiatrische Klinik St.Pirminsberg in Pfäfers und die Psychiatrische Klinik Wil. Zwei private Stiftungen, die vom Kanton wesentlich subventioniert werden, nehmen sich der Kinder- und Jugendpsychiatrie an: das Kinder- und Jugendpsychiatrische Zentrum Sonnenhof Ganterschwil und die Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste des Kantons St.Gallen.

 

Die wichtigsten Anbieter im Bereich der Rehabilitation sind die Reha-Klinik Walenstadtberg, die Klinik Valens und die Geriatrische Klinik des Bürgerspitals St.Gallen.

 

Pflege zu Hause und Prävention

Ein weitere wichtige Aufgabe im Bereich Gesundheit erfüllen die Spitalexternen Dienste (Spitex). Sie helfen Menschen dabei, möglichst lange zu Hause zu leben, indem sie sie bei Arbeiten im Haushalt unterstützen, vertrauliche Aufträge erledigen, Mahlzeiten organisieren oder leichte Pflege anbieten – wie Hilfe beim Aufstehen, Rasieren, Anziehen und so weiter.

 

Das Zentrum für Prävention (Zepra) des Kantons St.Gallen schliesslich ist für Gesundheitsförderung und Drogenprävention zuständig. Das Zepra richtet seine Projekte aus auf Familien, Schulen, Unternehmungen, Gemeinden und Jugendliche.