
Vorgehen
Geografisches und zeitliches Vorgehen
Aufteilung
Die Naturgefahrenabklärung für den Kanton St.Gallen erfolgt in Teilgebieten. Diese werden nach fachlichen Kriterien ausgeschieden, wobei das Netz der grössten Gewässer und deren Einzugsgebiete das Gerüst für die Aufteilung darstellen. Insgesamt ist der Kanton in drei Etappen zu je drei Teilgebieten aufgeteilt. Dies ergibt insgesamt neun Teilgebiete.
Dauer
Die Naturgefahrenanalyse im 1. Teilgebiet (Region See-Gaster) konnte Anfang des Jahres 2006 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Arbeiten für die Teilgebiete 2 und 3 (Rheintal/Werdenberg) haben im Januar 2007 begonnen und sind Ende des Jahres 2008 abgeschlossen worden. Mit Abschluss der 1. Etappe (Teilgebiete 1, 2 und 3) liegen für 35 Gemeinden, rund 160'000 Einwohner und 58'000 Arbeitsplätze die Gefahren- grundlagen vor. Die Teilgebiete 4 bis 9 (Sargans, Pfäfers, St.Gallen, Obertoggenburg, Alttoggenburg und Wil) werden in den Jahren 2009 bis 2012 bearbeitet. Die Ergebnisse aus der Naturgefahrenanalyse liegen somit bis spätestens Ende des Jahres 2012 für den gesamten Kanton St.Gallen vor.
Reihenfolge
Die Reihenfolge der Bearbeitung der einzelnen Teilgebiete richtet sich nach folgenden Kriterien:
- Synergien mit anderen Grossprojekten (Hochwasserschutz Linth 2000, Entwicklungskonzept Alpenrhein)
- Hohes Gefährdungspotential und hohes Schadenpotential
Daraus ergibt sich folgendes geografisches und zeitliches Vorgehen:
| Geografisches und zeitliches Vorgehen |
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